Zimmermann Werner: Kräfte des Atems

Atem ist Geist, ist Leben

Mit dem ersten Schrei und Atemzug beginnt das neugeborene Menschlein sein Eigenleben. Geisteskraft bewegt und baut den Leib. Ihr gehört der Atem zu. Atem ist Geist, ist Leben, ist Prana (Indien), Lebenskraft.
Das wussten und nutzten die Weisen und F√ľhrer vieler alter V√∂lker. Auch ihre Sprachen kannten nur ein Wort, das Atem und Geist und oft auch Gott in einem bedeutete:

germanisch: Odin (Wotan ‚Äď Wode ‚Äď Odin ‚Äď Odem)
aram√§isch: ¬† Ruach (Atem ‚Äď Geist ‚Äď Seele ‚Äď Gott)#
griechisch:   Pneuma
lateinisch:    Spiritus

Das erste Buch Moses berichtet in Kapitel 2, Vers 7:
‚ÄěGott der Herr bildete den Menschen aus Staub und Erde und hauchte den Odem des Lebens in seine Nase; also ward der Mensch eine lebendige Seele.‚Äú
Der Atem macht uns zur lebendigen Seele, er bringt und entwickelt die Kr√§fte des Geistes. Die Luft ist dem Feinstofflichen, dem √Ątherischen, dem Geistigen n√§her als die Erdkrume mit Stein und Metall und aller derben Ern√§hrung. Brust und Atem stehen √ľber dem Bauche. Sie geben dem Menschen seine Haltung und tragen auch seinen Kopf. D√ľnne, klare H√∂henluft ist Zeichen des Geistes.
Ruhe und Reife des Menschen zeigen sich in der Art seines Atems. Er kann kurz und hastig, gierig oder gedankenlos eilen, gar noch durch (mehr¬†…)

Werner Bergengruen

Foto: Michael Seyffer, Leipzig

Was dem Herzen sich verwehrte,
laß es schwinden unbewegt:
Allenthalben das Entbehrte     
wird dir mystisch zugelegt.
Liebt doch Gott die leeren Hände,
Und der Mangel wird Gewinn.
Immerdar erweist das Ende
sich als strahlender Beginn.
Jeder Schmerz entläßt dich reicher,   
preise die geweihte Not.
Und aus nie geleertem Speicher
nährt dich das geheime Brot. 

 Werner Bergengruen (1892 Р1964)

 

Thema: Energiesparlampen

“Haben Sie das leise Gef√ľhl, dass, seit Sie alle Gl√ľhbirnen durch Energiesparlampen ersetzt haben, ihre Energiekosten nicht merklich gesunken sind? Ihr Gef√ľhl stimmt. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre sch√∂ne Wohnung in diesem neuen Licht irgendwie schummrig aussieht? Der Eindruck stimmt. Kommt es Ihnen so vor, als ob diese teuren Lampen nicht l√§nger brennen als die guten alten Billigbirnen von fr√ľher? Sie haben recht. Und haben Sie den Verdacht, dass der Weg zur Sonderm√ľlldeponie, wo Sie Ihre High-Tech-Funzeln ja schlie√ülich entsorgen m√ľssen, Ihre Energiebilanz ins Negative dr√ľckt? Auch da liegen Sie richtig. Und meinen Sie, dass Anderes als diese ganze Hysterie um das bisschen Quecksilber in den Enrgiesparlampen doch ein wenig unangemessen sei? Auch hier irren Sie nicht, es ist n√§mlich alles viel, viel schlimmer. Wie der Dokumentarfilm Bulb Fiction [http://www.bulbfiction-derfilm.com/] beweist”.¬† (aus You Tube)

Kurzfilm  ARD, TTT (Titel-Thesen-Tempramente) vom 29.04.12 klicken Sie hier

Dag Hammarskjöld

Foto: Sonja Bojko, Berlin

Jeder Tag der Erste-
Jeder Tag ein Leben.
Jeden Morgen soll die Schale unseres Lebens
hingehalten werden,
um aufzunehmen,
zu tragen
und zur√ľckzugeben.
Leer hinhalten,
denn was vorher war,
soll sich nur spiegeln
in ihrer Klarheit, ihrer Form, ihrer Weite

Neues Meldegesetz

von Helga Segatz

Das neue Meldegesetz, das am 28. Juni 2012 von der schwarz-gelben Koalition mit den Stimmen von 30 Abgeordneten verabschiedet wurde, erlaubt es den Einwohnermelde√§mtern pers√∂nliche Daten von B√ľrgern gegen Entgelt an Adressh√§ndler und Firmen weiterzugeben. Dagegen kann man, wie auch schon fr√ľher, vorbeugend Widerspruch einlegen. Dieser gilt aber zuk√ľnftig nicht, wenn Adressh√§ndler und Firmen vom Amt bereits vorhandene Daten best√§tigen oder aktualisieren lassen wollen.
Wenn Sie wollen, k√∂nnen Sie sich von Ihrem zust√§ndigen Einwohnermeldeamt einen sog. “Antrag auf Speicherung von √úbermittlungssperren” zuschicken lassen und damit vorbeugend Widerspruch einlegen, bevor der Bundesrat endg√ľltig dar√ľber entscheidet.

M√ľnchner klicken hier: Speicherung √úbermittlungssperren
Der Antrag ist an das zuständige Einwohnermeldeamt zu schicken.

Kr√§ftigungs√ľbungen f√ľr die Augenmuskulatur

von Helga Segatz

Der Augenmuskulatur ergeht es wie jeder anderen Muskulatur des Bewegungsapparates: Wenn sie nicht ausreichend genutzt wird, verk√ľmmert und degeneriert sie. Deshalb sollte man sich m√∂glichst schon bevor die Funktionst√ľchtigkeit nachl√§sst die eine oder andere √úbung angew√∂hnen, die leicht an jedem Platz zu jeder Zeit durchgef√ľhrt werden kann und die der Kr√§ftigung der Augenmuskulatur dient. ¬†

(mehr¬†…)

Impressionen vom Kurs: 5 Tage Atemerfahrung mit dem Labyrinth” in Kloster Schlehdorf

die Fotos wurden zur Verf√ľgung gestellt von Petra Werner, Regensburg
 
Kursecho:
“… die Atemwoche hat mir einfach nuuur¬† gut getan – nochmals vielen Dank f√ľr dieses wunderbare Gef√ľhl mit mir.”

” …ich bin noch ganz verzaubert von diesen wundervollen 5 Tagen die ihr mir geschenkt habt. Nochmal vielen herzlichen Dank. Es war genial und vollendet auf einander abgestimmt¬† und hat sich wunderbar erg√§nzt.”

“…¬† danke f√ľr diese aussergew√∂hnlichen Tage!”

Die Geschichte mit den Zwillingen

“Gibt es ein Leben nach der Geburt?” fragt ein Zwilling im Mutterleib den Anderen.
“Nat√ľrlich nicht”, sagt der andere, “hast Du jemals jemanden zur√ľckkommen sehen. Niemand ist zur√ľckgekommen, um uns davon zu berichten”.
“Ich hatte so eine Vision, so eine Idee, wir werden auf unseren F√ľ√üen laufen und springen und tanzen und man nennt das dann spielen.”
Sagt der andere: “Das ist doch Bl√∂dsinn, das geht doch gar nicht, da ist doch die Nabelschnur viel zu kurz.”
“Die Nabelschnur werden wir nicht mehr haben.”
“Was?” fragt der andere, “wie sollen wir dann versorgt werden?”
“Wir werden mit unserem Mund essen.”
“Also Du hast ja vielleicht Ideen.”
“Ja und wir werden unseren Vater und unsere Mutter kennen lernen.”
“Jetzt geht`s aber los. Du glaubst doch nicht an Vater oder Mutter? Hast Du schon mal einen Vater oder eine Mutter hier gesehen?”
“Also neulich hat unser Vater gesagt: Ich liebe Dich! Und damit meinte er unsere gesamte Welt und wenn Du ganz achtsam lauschst, dann kannst Du unser Mutter singen h√∂ren und sp√ľren, wie sie die gesamte Welt streichelt.”

( Metapher f√ľr die Beschr√§nkheit unserer Wahrnehmungen und Interpretationen von: Henri Nouwen, *1932 ‚Ć 1996, r√∂misch-katholischer Priester, Psychologe, Schriftsteller. )

Den Weg in die Mitte gehen

5 Tage Atemerfahrung mit dem Labyrinth

Unser Leben beginnt mit dem ersten Atemzug und endet mit dem letzten. Der Weg dazwischen ist das, was wir ‚Äěunser‚Äú Leben nennen.
Das Labyrinth ist eines der √§ltesten Symbole der Menschheit und auch im Christentum verankert. Es findet Ankn√ľpfungen in alter und moderner Frauenmystik. Wie im ¬†Leben f√ľhren viele Wendungen in eine Mitte. Die Menschen gehen diesen Weg durch das Labyrinth aus unterschiedlichen Anl√§ssen: In der Mitte flie√üt alles zusammen und kommt zu Ruhe. Im Religi√∂sen steht sie f√ľr das G√∂ttliche in einem selbst; das religi√∂se ‚ÄěJa‚Äú zur eigenen Existenz.

Fotos: Helga Segatz, M√ľnchen

Die Wendungen im Labyrinth stehen f√ľr Wegmarken , die unver√§nderbar mit dem eigenen Leben verbunden sind. Dazu geh√∂ren u.a. Beziehungen, Umz√ľge, Trennungen, Kinder-, bzw. ¬†Kinderlosig¬≠keit, Krankheiten oder gar die Erfahrung von Tod im gelebten pers√∂nlichen Umfeld.
In diesem 5-Tages- Kurs gibt es viele Atemangebote und Labyrinthbegehungen zu verschiedenen Themen: Was haben die Wendungen meines Lebens f√ľr eine Bedeutung? Gibt es in meinem Leben ein Ziel, eine Mitte? Wie bin ich unterwegs und mit wem? Manchmal werden Fragen erlebt, noch bevor sie gedacht oder besprochen worden sind.
Wie in einem Spiegel erkennt man zuweilen die Wege und Wendungen des eigenen Lebens ‚Äď und manchmal ist es auch einfach ein heiterer unbeschwerter Tanz, der uns durch das Labyrinth und unseren Atem f√ľhrt. Lassen Sie sich √ľberraschen!

Kursort:         Kloster Schlehdorf, Kirchstr. 9, 82444 Schlehdorf  www.Schlehdorf.org
Kurszeit:        Mi 18.04.12 (14.30 Uhr ) bis So  22.04.12 (14.00 Uhr)
KursleiterInnen: Helga Segatz und Paula Karl

R√ľckfragen:¬† Helga Segatz¬†¬† 089-793 49 15¬† info@atemmassage.de

Bei Anmeldung erhalten Sie schriftlich eine Anmeldebest√§tigung und Rechnung. Erst mit √úberweisung der Kursgeb√ľhr ist Ihre Anmeldung verbindlich.

Friedrich Weinreb

Foto: Mica Claus, M√ľnchen

 

“Frei und ohne Zwang soll
dein Atem sein,
ohne Technik,
sonst gerätst du in Widerspruch
zu deiner urspr√ľnglichen Freiheit,
die dir  im Odem Gottes
geschenkt wurde.”

Friedrich Weinreb aus:
“geistige Erfahrung und Lebenspraxis

Vom Lachen und vom Lächeln

Der verlorenste aller Tage ist der,
an dem man nicht gelacht hat.
Nicolas Chamfort

von Dr. K.O. Kuppe       aus Atem und Mensch 1/1965

In vorchristlicher Zeit hat bereits Heraklid den Ausspruch getan, dass Lachen und Weinen des Menschen heilige Handlungen seien. Er hat das wissenschaftlich bewiesen, aber er hat wahrscheinlich intuitiv erfasst, dass sowohl im Lachen als auch im Weinen etwas Elementares, Urspr√ľngliches zum Ausdruck kommt.
Jedes Lachen und jedes Weinen f√ľhrt zu einer seelischen und auch k√∂rperlichen Ersch√ľtterung.

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Filmtipp: Pachak√ļtek – Zeit des Wandels

Naupaniy Puma wuchs im Hochland von Ecuador auf. Er ist ein Nachfahre der Inka und einer der letzten H√ľter des fast ausgel√∂schten Sonnenwissens dieser Hochkultur. Bereits sehr jung verlie√ü Naupany Puma seine Famlie und verbrachte mehrere Jahre zur√ľckgezogen in der Natur. Diese lehrte ihn anhand tiefgreifender Erfahrungen und Visionen die universellen Gesetzm√§√üigkeiten des Lebens und den Dialog mit den geisigen Kr√§ften.
1996 wurde er von den Schamanen S√ľdamerikas offiziell anerkannt als nachfolgender H√ľter des Sonnenwissens. Der Film handelt von den Ver√§nderungen, die die Welt in ein neues Zeitalter f√ľhren wird und dem Weg Naupani Pumas, seine Erkenntnisse um die Zeitenwende und wie die Heilung die Heilung des Herzens die Heilung der Erde unterst√ľtzen kann. 

Filmtipp: Die Höhle der vergessenen Träume

 

Film von Werner Herzog

 

Im S√ľden Frankreichs befindet sich die Chauvet-H√∂hle, die die √§ltesten von Menschen produziertenWandmalereien beherbergt. Sie ist der √Ėffentlichkeit nicht zug√§nglich. Herzog vermittelt in dem Film Einblicke in 3D-Technik, die die Malereien plastisch hervorhebt.
Dazu kommen Wissenschaftler zu Wort.

 

 

 

 

 

Dietrich Bonhoeffer

Foto: Michael Seyffer, Leipzig

“Im normalen Leben wird es einem gar nicht bewusst, dass der Mensch unendlich mehr empf√§ngt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht. Man √ľbersch√§tzt das eigene Wirken und Tun in seiner Wichtigkeit gegen√ľber dem, was man nur durch andere geworden ist.”

1943, kurz bevor er hingerichtet wurde, schrieb Dietrich Bonhoeffer dies aus dem Konzentrationslager heraus, an seine Braut.  

 

Leberprobleme nach Einnahme von Umckaloabo

In der S√ľddeutschen Zeitung vom 30/31.7.11 wurde berichtet, dass nach Einsch√§tzung der Arzneimittelkommision der deutschen √Ąrzteschaft (Akd√Ą) die Einnahme des pflanzlichen Arzneimittels "Umckaloabo" zu Leberentz√ľndungen f√ľhren kann. Viele Menschen nehmen Umckaloabo gegen Erk√§ltungen und Bronchitis ein.
In der Produktinformation wird sogar darauf hingewiesen, dassdie Einnahme des frei verk√§uflichen Extrakts aus den Wurzeln der s√ľdafrikanischen Pelargonie zu erh√∂hten Leberwerten f√ľhren kann. Nun aber wurde bekannt, dass ein 40j√§hriger Mann nach nur wenigen Tagen der Einnahme an einer Hepatitis erkrankt ist. Nach Informationen der SZ konnten √Ąrzte nach eingehender Pr√ľfung des Falls andere Ursachen ausschlie√üen.
Mittlerweile liegen dem deutschen Meldesystem zehn Berichte √ľber Leberentz√ľndungen nach Einnahme von Umckaloabo vor. Derzeit wird auch von der Europ√§ischen Arzneimittelbeh√∂rde gepr√ľft,  ob Umckaloabo bei Erk√§ltung und Bronchitis √ľberhaupt eine Wirkung hat.

Abel steh auf

Foto: Michel Seyffer, M√ľnchen
Michael Seyffer, M√ľnchen

Abel steh auf, es muss neu gespielt werden
täglich muss  es neu gespielt werden
täglich muss die Antwort noch vor uns sein
die Antwort muss ja sein können wenn du nicht aufstehst
Abel wie soll die Antwort diese einzige wichtige Antwort sich je ver√§ndern wir k√∂nnen alle Kirchen schlie√üen und alle Gesetzb√ľcher abschaffen in allen Sprachen der Erde wenn du nur aufstehst und es r√ľckg√§ngig machst
die erste falsche Antwort auf die einzige Frage auf die es ankommt steh auf damit Kain sagt damit er es sagen kann Ich bin dein H√ľter Bruder wie sollte ich nicht dein H√ľter sein
T√§glich steh auf damit wir es vor uns haben dies Ja ich bin hier ich dein Bruder Damit die Kinder Abels sich nicht mehr f√ľrchten weil Kain nicht Kain wird Ich schreibe dies ich ein Kind Abels und f√ľrchte mich t√§glich vor der Antwort die Luft in meiner Lunge wird weniger wie ich auf die Antwort warte

Abel steh auf
damit es anders anfängt
zwischen uns allen

Die Feuer die brennen
das Feuer das brennt auf der Erde
soll das Feuer von Abel sein

Und am Schwanz der Raketen
sollen die Feuer von Abel sein

Hilde Domin

Kochkurs im Feierwerk am Sonntag, den 16.10.11

F√ľr alle, die gern kochen oder es lernen wollen :

ASIATISCH
KOCHEN

‚ÄúDie‚ÄĚ asiatische K√ľche gibt es nat√ľrlich ebenso wenig wie die afrikanische oder die europ√§ische. Aber als √úberschrift f√ľr den heutigen Kochkurs ist die Begriffl ichkeit sicherlich geeignet: wir unternehmen einen Streifzug durch die chinesische, indische und thail√§ndische K√ľche. Wir kochen mit dem Wok, mit Reis, Nudeln und Gem√ľse, mit asiatischen Gew√ľrzen, mit Curry und Kokosmilch und bereiten
vegetarische und Fleischgerichte zu, scharf, aber auch ‚Äěeurop√§isch abgemildert‚Äú.

Kursleitung: Oliver Wick www.oliverwick.de
Kurszeit: 15.30 – 19.00  Uhr
Kursgeb√ľhr 19 ‚ā¨ [inkl. Essen und Getr√§nke] Kursort: Feierwerk, Hansastra√üe 41, 81373 M√ľnchen,
MVV: Busse 152 und 131 Haltestelle Hansapark,
U4 / U5 / S7 / Bus 133 Heimeranplatz, Bus 134 Baumgartnerstraße
gefördert von

Anmeldung bis 10.10. unter Tel: 089/72488240 oder low[at]oliverwick.de

 

das Schulfach “Gl√ľck”

von Helga Segatz

wurde in Heidelberg in der Willy-Hellbach-Schule (= Berufsfachschule und Wirtschafts¬≠gymnasium) von dem Schulleiter Ernst Fritz Schubert entwickelt. Es findet derzeit in √ľber 30 Schulen im deutschsprachigen Raum Anwendung und wurde durch Prof. Gehmacher (OECD-Beauftragter √Ėsterreichs) und Prof. Wolfgang Kn√∂rzer (P√§d. Hochschule Heidelberg) evaluiert. 2008 bekam es durch Bundespr√§sident K√∂hler eine Auszeichnung durch eine gemeinsame Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung: den Preis f√ľr ‚ÄěDeutschland – Land der Ideen‚Äú.  Die Evaluationen belegen den Erfolg des Programms v.a. auf den Ebenen der Verbesserung des seelischen, k√∂rperlichen und sozialem Wohlbefindens sowie der St√§rkung der Pers√∂nlich¬≠keit.

Worum geht es?

Das Schulfach ‚ÄěGl√ľck‚Äú erg√§nzt die schulische Bildung und deren Aufgabe, die Jugendlichen auf eine akademische oder beruflichen Laufbahn vorzubereiten, um den Bildungsanspruch, im Sinne der Erziehung die Jugendlichen zu gebildeten und kultivierten Menschen, zu erziehen. Dabei werden die pers√∂nlichen Anlagen und M√∂glichkeiten der Jugendlichen aufgenommen und weiterentwickelt. Da die Familien offenbar nicht mehr durchgehend in der Lage sind, gesellschaftliche Werte, wie traditionelle Verhaltensweisen, Traditionen und Normen zu vermitteln, versucht das Schulfach "Gl√ľck" diese als Grundlagen f√ľr

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Hauptstadtkongress 2011 – Medizin und Gesundheit im ICC Berlin


Rund 8100 Besucher – Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer, Wissenschaftler, √Ąrzte, Pflegekr√§fte, Physiotherapeuten und Vertreter von Politik und Verb√§nden – diskutierten drei Tage lang engagiert √ľber die aktuellen Herausforderungen des Gesundheitswesens.
Den Er√∂ffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Gerald H√ľther – den Videobeitrag des Er√∂ffnungsvortrages 
finden Sie hier

 

…. Probleme ….

Foto: Helga Segatz

Die meisten Probleme, die innerhalb einer Gemeinschaft entstehen, werden dadurch hervorgerufen, dass ihre Mitglieder äußeren Phänomenen mehr Aufmerksamkeit schenken als dem, was in ihnen selbst geschieht.

Dalai Lama