Gehört, gelesen.

Alle Eintr√§ge der Kategorie GEH√ĖRT, GELESEN!

Das Geheimnis der Heilung

Wie altes Wissen die Medizin verändert

ARD Sendung vom 15.12.2010, 23.30 Uhr 

Information:
Ein Kind kommt zur Welt, das nach medizinischem Wissen keine Chance hatte. Es √ľberlebt, weil der Arzt dem Gef√ľhl der Mutter vertraute. Ein gel√§hmter Cellist kehrt zur√ľck auf die Konzertb√ľhne, auch wenn das nach vier Hirnoperationen ausgeschlossen schien. Er braucht keinen Rollstuhl mehr, weil er lernte, die Kraft innerer Bilder zu nutzen.
Blieb altes Wissen erhalten, weil es sich immer wieder als n√ľtzlich erwiesen hat? Die Medizin kann nur gewinnen, wenn sie technischen Fortschritt mit Empathie und altes Wissen mit neuen Erkenntnissen verbindet.

Der Film dauert 43 Minuten und lohnt sich.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann

Foto: Helga Segatz

Charlie Chaplin an seinem 70.Geburtstag am 16.4.1959

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer  und bei jeder
Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig
ist ‚Äď
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: das nennt man
VERTRAUEN

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Feindseligkeiten

Foto: Sonja Bojko, Berlin

Könnten wir die geheimen Biographien
unserer Feinde lesen,
w√ľrden wir im Leben eines jeden
gen√ľgend Kummer und Leiden finden,
um alle Feindseligkeiten
außer Kraft zu setzen.

Henry W. Longfellow 

 

Kleinigkeiten zum Gl√ľcklichsein

‚ÄěWir √ľbersch√§tzen das Anhalten gro√üer Gef√ľhle und wir untersch√§tzen den Einfluss der kleinen Dinge‚Äú, sagt Daniel Gilbert, Professor f√ľr Psychologie und Gl√ľcksforscher an der Universit√§t in Harvard
Hier ein paar seiner Tipps:

  • Beginnen Sie Ihren Tag mit der unangenehmsten Aufgabe.
  • Sprechen Sie aus, wenn Sie etwas unzufrieden macht. Das Gef√ľhl sich Luft gemacht zu haben l√§sst die Gl√ľckshormone str√∂men. Sprechen sie es ebenfalls aus, wenn Sie mit etwas sehr zufrieden sind. Je mehr Lob man gibt, desto mehr bekommen auch Sie zur√ľck.
  • Verbringen Sie mal wieder einen ganzen Tag in der Natur. Weiterlesen

„noch eine Runde auf dem Karussell“

von Tiziano Terzani

Es gibt verschiedene Arten der Stille, und jede hatte ihre Besonderheiten. Tags√ľber bestand die Stille aus dem Gezwitscher der V√∂gel, Tierrufen und dem Rauschen des Windes, und nie mischten sich die Ger√§usche darein, die nicht aus der Natur gekommen w√§ren ‚Äď weder von Motoren noch von Menschen. Nachts hingegen war die Stille ein gleichf√∂rmiges, tiefes Dr√∂hnen, das aus den Tiefen der Erde aufstieg, die Mauern durchdrang und alles ausf√ľllte. Hier oben war die Stille ein Klang. Ein Symbol f√ľr die Harmonie der Gegens√§tze, die ich anstrebte? Meine Ohren h√∂rten absolut nichts, doch dieses Dr√∂hnen war in und um meinen Kopf. Die Stimme Gottes? Sph√§renmusik? W√§hrend ich lauschte, versuchte ich sie einzuordnen ‚Äď und konnte mir nur einen riesengro√üen Fisch vorstellen, der auf dem Meeresgrund sang. Wundervoll, diese Stille! Und doch versuchen wir modernen Menschen

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‚ÄěAlt werden ist nichts f√ľr Feiglinge‚Äú

von Britta-Marei Lanzenberger

Bemerkte bereits Mae West. Dabei altern wir mit jedem Tag, von unserer Geburt an. Es machen sich nicht erst pl√∂tzlich mit 30 oder 40 Ver√§nderungen bemerkbar, sondern jeden Tag. Die Frage ist nur, wie aufmerksam wir uns gegen√ľber sind. Bewerten wir die Ver√§nderungen zum Alter negativ, werden wir l√§nger versuchen, sie zu ignorieren.

Copyright Fotolia – Konstantin Sutyagin
Durch die Hormonumstellung im Wechsel k√∂nnen typische Alterserscheinungen tats√§chlich einen sp√ľrbaren Schub erfahren, meistens werden wir dies an Haut und Haaren bemerken. Doch keine Panik: stellen wir uns mit der angemessenen Lebensf√ľhrung ‚Äď also Ern√§hrung, Bewegung, Entspannung, K√∂rperpflege – darauf ein, geht es keineswegs so rasant weiter, sondern pendelt sich wieder ein. Viele ‚ÄěSymptome‚Äú* kommen eben nicht durch die Wechseljahre, sondern einfach mit dem tagt√§glichen √Ąlterwerden. So wie wir ja auch nicht an unserem Geburtstag um ein ganzes Jahr altern, sondern nur um einen weiteren Tag, so wie jeden Tag.

‚ÄěIn unserer Gesellschaft wird der biologische Verfallsprozess betont und das Altern gef√ľrchtet‚Äú hei√üt es in

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Ich bin viele ‚Äď und das ist gut so!

Der Ansatz der Narrative Beratung und Therapie von Roswitha Carl

Eine der Wurzeln meiner Arbeit mit den Menschen, die zu mir kommen ist die Narrative Therapie und Beratung.
Im deutschsprachigen Raum noch wenig bekannt, wird sie in allen englischsprachigen, aber auch den skandinavischen L√§ndern viel praktiziert. Ihre Urspr√ľnge gehen auf Michael White und David Epston zur√ľck, die aus der systemischen Schule kommen. Ich will versuchen, hier eine kleine Einf√ľhrung in die Narrative Therapie zu geben.

In vielen Philosophie- und Therapierichtungen geht es ja darum, das wahre  Innere zu entdecken. Das Kernselbst, wer ich eigentlich bin, das wahre Ich…. Damit verbunden sind meist Vorstellungen dar√ľber was reif, kompetent, weise – vielleicht sogar erleuchtet ist und Erwartungen dar√ľber, welches Gl√ľck in unser Leben eintritt,

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Die √úbung der Achtsamkeit

Von Evamaria v. Schneidemesser
Nach einem Vortrag gehalten auf dem Yogakongress in Willingen im Mai 1972

Die meisten Menschen sind sich heute mehr oder weniger dessen bewusst, dass wir in einer chaotischen Zeit des Umbruchs leben, in der die alten Wertvorstellungen nicht mehr existieren, neue Ordnungen sich aber noch nicht gefunden haben.
Wir ahnen es, dass ein neuer Mensch geboren werden sollte, ein Mensch mit einem erweiterten Bewusstsein, und wir suchen nach M√∂glichkeiten, zu dieser Bewusstseinserweiterung zu gelangen. Wir greifen zu Drogen, √ľben Yoga und Zen, meditieren, befassen uns mit Psychoanalyse, erforschen die au√üersinnlichen Kr√§fte usw.

In all dieser unruhigen Suche nach Wegen, auf denen wir zu uns selbst finden k√∂nnen, wodurch dann auch eine neue Ordnung des Zusammenlebens entstehen k√∂nnte, ist es gut zu wissen, dass es einen uralten Weg gibt, der zu der so ersehnten und notwendigen gr√∂√üeren Bewusstheit f√ľhrt.

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√ľber die Vorstellung …

Wir k√∂nnen Schritt f√ľr Schritt unsere Vorstellungen von dem Menschen fallen lassen, der wir sein sollten oder der wir sein zu m√ľssen glauben, und auch von dem, von dem wir glauben, dass die anderen glauben, wir sollten oder wollten dieser Mensch sein.
Pema Ch√∂dr√∂n 

Sabine Tscheschlock

Rahmenbedingungen Рbedingunglos losgemalt 

Ausstellung 18.06. – 18.07.09 in der Galerie im Schwankl-Eck
Obermarkt 33, 82515  Wolfratshausen, Tel: 08171 Р7123
√Ėffnungszeiten: Mo – Fr 9 – 18 Uhr / Sa 9 – 14 Uhr

Sabine Tscheschlock ist Atemtherapeutin und hat 2000 den größten Teil ihrer Sehkraft verloren. Nicht zu glauben, wenn man sie und ihre Bilder kennt.
Sie ist 48 Jahre alt, hat zwei Kinder und sagt √ľber ihre Malleidenschaft:

„… R√§ume, diemit ihren Staubnasen meine Seele stupsten und mir erlaubten, Farbbeutel an die W√§nde zu klatschen. Nur so aus Genuss. Und die Finger durfte ich mir √ľber dem Ofen w√§rmen … Ein Ort, an dem meine Fantasie gro√üe Fahrten und kleine Spazierg√§nge durch Farben und Formen malen konnte … „

Hier eine kleine Auswahl (die Bilder sind z.T. mit ihren eigenen Texten dazu unterlegt)

 

 

Feuerzeugteufelchen

klar, frech sind sie, lachen viel und tragen immer auch eine rote Stichflamme. Pass also auf! Beim Befragen einen gewissen Abstand einhalten!
Zu Befragen bei: Scharfen Gerichten, flammenden Angelegenheiten, Wutausbr√ľchen, hei√üen Sohlen und Kaminfeuer.

 

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Helles und Dunkles

Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran!
Wenn du dunkle Dinge denkst, zerschneidest du die unsichtbaren Verbindungsdrähte
mit den hellen Dingen und schaffst augenblicklich einne Verbindung mit dem "grand circuit",
dem großen Stromkreis, der die dunklen Dinge anzieht.

Prentice Mulford 

Kettenbrief: Codex Alimentarius

Bereits seit einigen Monaten kursieren verschiedene Kettenbriefartige E-Mails, in denen behauptet wird, es drohe ein Gesetz namens "Codex Alimentarius". Je nach Variante des Kettenbriefs reichen die Behauptungen von einem Verbot von Vitaminpräparaten und Heilkräutern bis zur Abschaffung von Waldorfschulen. Dahinter soll

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