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Corona Virus aus naturheilkundlicher Sicht

Nun hat sich die Lage nocheinmal versch√§ft und wir sind alle dazu aufgerufen dazu beizutragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Unsere Praxis f√ľr Physio-, Massage-, und Atemtherapie ist vorerst bis zum 19.04.20 geschlossen. Dann wird man sehen ob und wie es weitergehen kann.

Statt sich zu umarmen gibt es den Ellbogenkuss und auch wenn wir nun auf vieles verzichten m√ľssen, k√∂nnen wir die Zeit sinnvoll nutzen, es uns zu Hause gem√ľtlich machen und N√§he mit den Menschen zu genie√üen, die unser Leben lebenswert machen. Es k√∂nnte auch eine geschenkte Zeit sein, die man nutzen kann zum Lesen, Tr√§umen, Aufr√§umen und all das, was sonst so oft zu kurz kommt. Lasst uns auch die Menschen in unser Herz nehmen, die unter sehr viel schlimmeren Bedingungen diese Zeit erleben in Fl√ľchtlingslagern in Griechenland und in der T√ľrkei. 

Achtet auf eine soziale Distanz von 1,5 m und wascht euch häufiger als vorher die Hände.
Hustet in die Armbeuge und benutzt daf√ľr nicht die H√§nde. Vor allem √ľbt euch darin, eure H√§nde nicht in Kontakt mit euren Schleimh√§uten zu bringen.

Vielleicht besinnen wir uns ein wenig mehr auf das, was uns WIRKLICH wichtig ist im Leben. Vielleicht ist Zeit, t√§glich zu meditieren oder wieder einmal genussvoll Musik zu h√∂ren? √úberall gibt es Livestreams und t√§glich h√∂re ich Aktionen, die Menschen auf die F√ľ√üe stellen um ihre Solidarit√§t zu bezeugen. 

Langfristig werden sich wohl 60 Р80 % der Bevölkerung infizieren bis die Welle mit zunehmender Immunität (oder vielleicht auch Impfung) vorbei ist. Virologen sprechen dabei von bis zu 2 Jahren. Bei ausreichender medizinischer Kapazität wird die Sterberate hoffentlich unter 1% liegen.
Im Moment liegt der Gipfel dieser Welle noch vor uns. Wenn alle nun klug die Anweisungen  befolgen, k√∂nnte im Mai das Schlimmste √ľberstanden sein.
Alle Menschen mit Vorerkrankungen und alte Menschen brauchen unsere Achtsamkeit.

Homöopathie bei Covid-16 sinnvoll?

Hier ein Beitrag von Dr. med. Andres Bircher √ľber die Behandlung von Grippe-, und Coronainfektionen.

Hier ein Artikel des Zukunftsforschers Matthias Horz √ľber das, was am Ende des langen Corona-Tunnels auf uns warten k√∂nnte.

 

Ausstellung Menschen und Meer in Schloss Blutenburg ab 17.04.20

ABGESAGT am 18.03.20 wegen Corona  Virus

Manuela Franz und Karin Seyffer zeigen im Schloss Blutenburg ihre Werke zum
Thema ‚ÄěMenschen und Meer‚Äú.
Die Ausstellung bietet ein breites Spektrum an k√ľnstlerischer Ausdrucksm√∂glichleiten.
Ihre Intensionen ergänzen und vereinen sich in einer spannenden Präsentation.

Bei den Arbeiten von Manuela Franz liegt der Schwerpunkt auf der Vielfalt der Farben, welche teilweise im kräftigen Farbauftrag, wie auch in zarten und filigranen Nuancen einsetzt wird. Sie fängt in ihren Bildern Emotionen und Stimmungen ein und setzt sie malerisch in Koordination mit Raum und Farbe um. Durch Harmonie, Klarheit, Lebendigkeit und Farbbrillanz zieht sie den Betrachter mit ihren Bildern in den Bann .

‚ÄěTrau dich‚Äú ist das Motto von Karin Seyffer. Ihre Vorstellung Farben neu zu kombinieren, Schicht f√ľr Schicht von dunkel bis hell, sind ein gekonntes Farbenspiel. Diese Kreativit√§t und Spontanit√§t macht die K√ľnstlerin aus und l√§sst so immer wieder neue Kompositionen entstehen. In den letzten Jahren faszinieren sie besonders die ‚Äě perfekten ‚Äě Gesichter die sie in verschiedenen Techniken in Szene setzt. Was darf sein, was nicht? Alles ist m√∂glich! Alles ist sch√∂n! All das liegt im Auge des Betrachters.

Durch die lange malerische Zusammenarbeit entstand die Idee einer gemeinsamen Ausstellung.

 

Das besondere Weihnachtsgeschenk

Wer braucht das nicht: “mal wieder durchatmen” … in dieser stressigen Zeit?
Die Atemmassage l√∂st (nicht nur) im Bindegewebe Altes auf und sorgt daf√ľr, dass der Atem wieder freier fliessen kann. In einer sch√∂nen Atmosph√§re k√∂nnen sie erleben, wie Unruhe einer Gelassenheit weicht und Sie sich wieder daheim f√ľhlen in Ihrem K√∂rper.
Eine Behandlung dauert 50 Minuten und kostet 75 ‚ā¨uro.
Gutscheine erhalten Sie unter 089 793 49 15 oder Email

Wie unser Leben aus dem Takt gerät

Am Montag gab es in ARD alpha einen sehr interessanten Beitrag zu den vielfältigen Biorhythmen des Körpers und die innere Uhr des Menschen.

Leider steht der Beitrag nicht mehr zur Verf√ľgung. Vielleicht ist auch dieser Beitrag der Max-Plank-Gesellschaft interessant? Oder die Sendung “Alles Wissen”, die sich ebenfalls mit der Chronobiologie besch√§ftigt.

 

Das Atemhaus in “Stationen” im BR

am 19. Juni um 19 Uhr wurde im BR unter der Sendereihe “Stationen” ein Beitrag zum Thema “Vertrauen” ausgestrahlt, indem auch √ľber Atemgruppen berichtet wird. Bei Interesse bitte hier klicken.

BRIGITTE Balance Day am 30. März 2019 in Hamburg

Beim BRIGITTE Balance Day erwarten die Gäste Vorträge, Workshops, Meet-Ups und Anregungen rund um die Themen Gesundheit, Fitness, Ernährung und Stressmanagement. Sie können mit Profis meditieren, mit der BRIGITTE-Redaktion kochen und beim Yoga entspannen. Sie kommen mit Wissenschaftlern und Ernährungs-Experten ins Gespräch und gewinnen Einblicke hinter die Kulissen der Redaktion.
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Enkeltauglich leben

6x, samstags, ab 11.05.19 10:00 ‚Äď 12.30 Uhr
11.05 / 08.06. / 13.07. / 10.08. / 14.09. / 12.10.19
mit J√ľrgen Berndt in Neuhausen, Praxis Segatz

Angesichts starker gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Umbr√ľche in unserer heutigen Zeit w√§chst die Zahl der Menschen, die sich Gedanken √ľber einen nachhaltigen Lebensstil machen. Eine an Ressourcenschonung, Menschenw√ľrde und √∂kologischer Ethik bestimmte Wirtschaftsweise spielen dabei ebenso wie Solidarit√§t, Fairness und echte Sinnstiftung eine tragende Rolle.
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36. Heiligkreuztaler Begegnungstage

Sa 29.09. – Mi 03.10.18

Vor √ľber 30 Jahren gr√ľndeten Dr. med. Jochen Gleditsch und seine Frau Anneli Gleditsch die
Heiligkreuztaler Begegnungstage.
Es ist eine Gemeinschaft, in der sich die Menschen ihrer christlichen Sozialisation bewusst werden und aus Glaubens-Erfahrung Antworten suchen zu Lebensfragen unserer Zeit.  

Ein Zeichen der Zeit ist die erschreckende Entwicklung der psychosozialen Belastung der Menschen durch Arbeits√ľberlastung und Angst vor sozialem Abstieg. Die Folgen sind u.a. eine sprunghafte Zunahme der depressiven Erkrankungen und des Burn – Out Syndrom sowie psychosomatische Beschwerden. Unser Gesundheitssystem selbst ist durch wirtschaftliche und konzeptionelle Zw√§nge √ľberlastet und vielfach nur punktuell hilfreich.  

Auf dem Boden eines christlich orientierten Menschenbildes mit der Offenheit f√ľr einen interreligi√∂sen Dialog arbeiten wir mit meditativen Elementen, Leib- und Atemerfahrung,
dem Herzensgebet, meditativem Tanz, Arbeit mit Klang und Stimme, Qi Gong, systemischer Aufstellungsarbeit, Bibliodrama, dem heilenden 12-Schritte-Programm der anonymen Selbsthilfegemeinschaften, geistigem Heilen und laden dar√ľber hinaus Therapeuten zu einem intensiven Austausch √ľber Spiritualit√§t im Praxisalltag ein.

Durch das vielf√§ltige Gruppenprogramm, bestehend aus Morgen-  und Tagesgruppen, bereiten wir ein Beziehungsfeld, in dem heilende Erfahrungen m√∂glich werden und in einem √∂kumenischen Abschlussgottesdienst zum Ausdruck kommen. Die langj√§hrige Seminarreihe hat gezeigt, dass die gemeinsame Suche nach dem Sinn des Lebens in undogmatischem, √∂kumenischem Offensein und authentischem Begegnen eine Verwandlung im Inneren bewirkt und nach au√üen strahlt.

Das aktuelle Programm können Sie hier einsehen.

Weniger ist mehr ….

37 Kleiderst√ľcke gen√ľgen!

Welche Frau kennt das nicht: der Kleiderschrank ist voll und man steht davor und weiss nicht, was man anziehen soll! Oft kauft man spontan das eine oder andere Teil ein und stellt daheim fest, dass es praktisch zu nichts passt! Anne sagt: “mit 37 Kleidungsst√ľcken ergibt sich eine Basis f√ľr jede Alltagssituation. In ihrem Blogg erkl√§rt sie Schritt f√ľr Schritt wie das geht.

Meditation

Foto: Iria Schärer

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Gedanken nicht festhalten!
Sie wie Wolken vorbeiziehen lassen.

Gestern ein Wolkengebirge,
heute ein Wolkenmeer,
wann ein klarer Himmel?

Margit Kraak

Klangboot (-fahren) mit Rosemarie Seitz

Das Klangboot ist ein Musikinstrument in Form eines Bootes, in das man sich hineinlegen kann. Auf der Unterseite befindet sich ein Monochord die von Rosemarie Seitz bespielt werden, w√§hrend man, warm gebettet im Boot liegt. Die Klangwellen durchdringen den K√∂rper bis in die kleinste Zelle und werden als Vibration wahrgenommen. 
Ein wirklich besonderes Erlebnis!
Über den Körper hinaus erreicht der wohltuende obertonreiche Klang des Bootes und der Klangschalen tiefste Schichten des Seins.

Am Freitag, den 23.03.18 kommt Rosemarie Seitz nach M√ľnchen ins Atemhaus M√ľnchen (Werdenfelsstr. 16, 81377 M√ľnchen) und h√§lt dort um 18 Uhr einen Vortrag √ľber diese besondere Arbeit. Der Eintritt kostet 12 ‚ā¨.
Im Anschluss an den Vortrag können Einzelfahrten an den nachfolgenden Tagen gebucht werden.
Die Teilnehmerzahl f√ľr den Vortrag ist begrenzt und eine Anmeldung deshalb erforderlich unter info(at)atemhaus.de

Heilung? Geschenkt!

“√Ąrzte und Kirchen haben dasselbe Problem: es laufen Ihnen die Menschen weg”
Am 07.01.18 konnte man in Radio Bayern 2 eine interessante Sendung von Matthias Morgenroth h√∂ren dar√ľber, wie Mediziner das Zusammenspiel von K√∂rper, Seele und Geist neu entdecken. Hier geht es zum Podcast!

14 tägige Pilgerreise auf dem Franziskusweg

20160823_151525von Florenz nach Assisi  vom 24.06. ‚Äď 08.07.2017
mit J√ľrgen Sch√∂nach (HP)

Natur pur………
Entschleunigung…….
Loslassen……
Leer werden…..
Seinem Herzen folgen…..
Die Schöpfung mit allen Sinnen erfahren….
Neue Wege gehen……..

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Die Farbe blau …

William Ewart Gladstone, ver√∂ffentlichte 1858 ein dreib√§ndiges Werk √ľber Homer und stellte zum eigenen Erstaunen fest, dass in der Ilias das Meer als “weindunkel” beschrieben ist und nicht etwa Pflanzen dort gr√ľn sind, sondern die Gesichter von Menschen die sich f√ľrchten. Die Farbe blau kommt gar nicht vor.
War Homer farbenblind?
Lazarus Geiger, ein deutscher Sprachforscher, stellt fest, dass es im biblischen Hebr√§isch ebenfalls kein Wort f√ľr blau gibt. In den altindischen Veden gibt es tausende von Himmelsbeschreibungen – jedoch niemals wird dem Himmel die Farbe blau zugeschrieben.
Menschen sehen Farben ohne einen Begriff daf√ľr zu haben. Wichtig wird der Begriff erst, wenn er gegenst√§ndlich und Farbe herstellbar wird – praktisch als Kulturleistung. Einfache Sprachen unterscheiden in hell und dunkel. Je entwickelter eine Sprache ist, desto mehr kommen die Farben dazu: die erste ist rot – es folgen gelb, gr√ľn und als letzte die Farbe blau.
Die Sprachwissenschaftler fragen sich also: bestimmt die Biologie die Sprache oder die Sprache die Biologie? Sprache passt sich immer den Bed√ľrfnissen der Menschen an.
Neugierig geworden? In Bayern 2 gab es am 11.11.16 dar√ľber eine Sendung im Bereich “Radio Wissen” – Hier gehts zum Podcast hier