Archiv f√ľr den Monat: April 2020

Vier mal Schönes

Weil wir wollten, dass weiterhin, trotz allem, noch Begegnungen stattfinden k√∂nnen, haben wir, vier K√ľnstlerinnen aus M√ľnchen und den USA, zu Beginn der Ausgangssperre bei uns ein besonderes Projekt begonnen: Wir verschenken Kunst. Und zwar verschenkt jede von uns an einem Tag der Woche das, womit sie gew√∂hnlich ihr Geld verdient. Montags macht die Musikerin Doro Heckelsm√ľller f√ľr den oder mit dem, der sie anruft, am Telefon Musik, am Dienstag postet die Fotografin Barbara Greenhill, die in San Francisco wohnt, ein Bild, am Mittwoch erz√§hlt die Geschichtenerz√§hlerin Katharina Ritter, dem, der bei ihr anruft, am Telefon eine Geschichte. Und am Donnerstag schreibt Andrea K√§stle, Journalistin, Historikerin und Biographin, Leuten, die ihr am Telefon etwas aus ihrem Leben erz√§hlt haben, eine ‚ÄěBlitzbiographie”.


Wie gesagt, alles ist umsonst. Die vier sagen: “Wir alle k√∂nnen uns im Moment nicht mehr sehen, keiner l√§uft gerade dem anderen einfach so √ľber den Weg. Dann wollen wir wenigstens digital und √ľbers Telefon Kontakte kn√ľpfen! Und ein bisschen Sch√∂nes und Spannung reinbringen in den Alltag von uns allen, ehe der allzu eint√∂nig zu werden droht.‚Äú
Kontakte: Andrea K√§stle  Doro Heckelsm√ľller Katharina Ritter

Die Fotos von Barbara Greenhill werden auf dem Instagram-Account der vier gepostet, dort ver√∂ffentlicht Andrea K√§stle au√üerdem jeden Donnerstag die Kurzbiographie einer ber√ľhmten Person. Folgen Sie uns auf: vier_mal_schoenes@instagram

Namiko und das Fl√ľstern

April 2020
von Andreas S√©ch√©  (Ars Vivendi Verlag)

Ein junger deutscher Journalist recherchiert in Kyoto √ľber die G√§rten Japans. Dabei begegnet  er  Namiko und durch sie wird sich sein ganzes Leben ver√§ndern. Sie lehrt ihn eine offene, nicht-wertende Geisteshaltung, das, was man im ZEN dein Anf√§nger-Geist beschreibt.
Der ZEN Garten dient als Ort des Begreifens, eine Verdichtung alles Lebendigen – von Geburt und Tod, von Liebe und Jahreszeiten. Eine wundersch√∂ne Liebesgeschichte die alle und alles wandelt wird hier in wundersch√∂nen Worten  gezeichnet.

Corona Virus aus naturheilkundlicher Sicht

Alle sind dazu aufgerufen dazu beizutragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Unsere Praxis f√ľr Physio-, Massage-, und Atemtherapie wird zum 20.04.20 wieder in Betrieb genommen. Wir haben eine gute L√∂sung zum Schutz f√ľr die Patienten und Behandlerinnen gefunden und falls Sie Interesse haben: melden Sie sich.

Noch eine ganze Weile werden wir unser Verhalten in der Hygiene ver√§ndern m√ľssen:
Statt sich zu umarmen gibt es den Ellbogenkuss auf eine soziale Distanz von 1,5 m achten und sehr viel häufiger die Hände zu waschen.
In die Armbeuge niesen oder husten und sich zu √ľben die H√§nde nicht in Kontakt mit dem Gesichht (Schleimh√§ute) zu bringen. Einen Mundschutz kann man einfach selbst n√§hen. Er verhindert nicht eine Ansteckung mit Covid 19 – jedoch sch√ľtzt er die Mitmenschen vor den eigenen Spucktr√∂pfchen, die beim Reden, Niesen oder Husten entstehen. Es bleibt dabei: 
Menschen mit Vorerkrankungen brauchen unsere Unterst√ľtzung und Achtsamkeit !!!

Ist es nicht gro√üartig, dieses gro√üe Miteinander, das wir im Moment rund um uns herum erleben und erfahren k√∂nnen: die Nachbarschaftshilfen beim Einkauf f√ľr Menschen, die besser derzeit zu Hause bleiben. Sanit√§ter, Feuerwehrleute, Menschen aus dem Gesundheits-, und Pflegewesen und Menschen in den Superm√§rkten, die durch Ihr Dasein und Arbeiten erm√∂glichen, dass es keinen Versorgungsengpass gibt. DANKE!
Lasst uns auch die Menschen in unser Herz nehmen, die unter sehr viel schlimmeren Bedingungen diese Zeit erleben in Fl√ľchtlingslagern in Griechenland und in der T√ľrkei und vielleicht w√§re es jetzt der richtige Zeitpunkt nicht nur unsere L√§den mit Eink√§ufen und Gutscheinen zu sch√ľtzen, sondern auch an vertrauensw√ľrdige Organisationen zu spenden.

Die Coronapandemie beeintr√§chtigt berufliches und privates Leben und deshalb ist es notwendig nun langsam, neben der fachlichen Expertise, auch einen Dialog zu f√ľhren, wie man aus dieser Krise wieder herauskommt. Langfristig m√ľssen sich n√§mlich 60 – 80 % der Bev√∂lkerung infizieren damit die Coronapandemie mit zunehmender Immunit√§t (oder vielleicht auch Impfung) vorbei ist. Virologen sprechen dabei von bis zu 2 Jahren. Bei ausreichender medizinischer Kapazit√§t wird die Sterberate hoffentlich unter 1% liegen.

Homöopathie bei Covid-16 sinnvoll?

Hier ein Beitrag von Dr. med. Andres Bircher √ľber die Behandlung von Grippe-, und Coronainfektionen.

Gut informiert ist man beim Update-Talk des NDR mit Christian Drosten (Chefvirologe der Berliner Charit√©), der von Montag bis Freitag √ľber die neuesten Entwicklungen spricht.

Ein sehr informativer You Tube Film von der promovierten Chemikerin und Wissenschaftskommunikatorin Mai aus Hemsbach, die Corona und die Perspektiven behandelt und vor allem auch, auf welche Zeitr√§ume wir uns alle einstellen m√ľssen.

Hier ein Artikel des Zukunftsforschers Matthias Horz √ľber das, was am Ende des langen Corona-Tunnels auf uns warten k√∂nnte.