Archiv f√ľr den Monat: Juli 2015

No & ich

Juli 2015
von Delphine de  Vigan (Knaur-Verlag)
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Lou ist hochbegabt und eine Einzelgängerin. Sie beobachtet gerne Menschen und stellt dabei gewagte Therorien auf. Irgendwann begegnet sie No, einem Mädchen, das auf der Strasse lebt und deren Einsamkeit ihre Welt in Frage stellt.
Ein erstaunlicher Roman, der ber√ľhrt.

 

 

Clauds

Tipp:
vom 26.06. – 26.07.15 kann man in der Heilig Geist Kirche in M√ľnchen (Marienplatz) eine wunderbare surreale Himmelsinterpretation mit weissen Schn√ľren sehen, die eine skulpturale Wolkenformation bilden –
filigran und leicht: Eine Arbeit von Michael Pentry, die in dieser sehr sch√∂nen Barrockkirche f√ľr 4 Wochen kostenlos zu sehen ist
Von 20.30 – 22.30h wird das Kirchenschiff dar√ľber hinaus mit Lichkompositionen in unterschiedlichsten Farben getaucht – dazu kommen orttypische Ger√§usche.
Im linken Seitenschiff k√∂nnen „eigene“ Lebensknoten der Hammertaler Muttergottes anvertraut werden.
Alle sind dazu eingeladen Рunabhängig von der eigenen religiösen Anschauung.

√úber mich sprechen wir ein andermal

Juni 2015
von Edna Mazya (KiWi-Verlag)
Mazya_klein
Nomi, eine Verlegering aus Tel Aviv reist nach Wien, um ihren Freund, einen 
bekannten Theaterregissseur zu treffen. In Wien begegnet sie den Spuren
ihrer Familie und beschlie√üt die Tageb√ľcher ihrer Gro√ümutter Ruth zu lesen.
Damit begibt sie sich auf die Spuren ihrer Familie und einer Familiengeschichte, die niemanden unber√ľhrt l√§sst.