Archiv f√ľr den Monat: Oktober 2011

Filmtipp: Pachak√ļtek – Zeit des Wandels

Naupaniy Puma wuchs im Hochland von Ecuador auf. Er ist ein Nachfahre der Inka und einer der letzten H√ľter des fast ausgel√∂schten Sonnenwissens dieser Hochkultur. Bereits sehr jung verlie√ü Naupany Puma seine Famlie und verbrachte mehrere Jahre zur√ľckgezogen in der Natur. Diese lehrte ihn anhand tiefgreifender Erfahrungen und Visionen die universellen Gesetzm√§√üigkeiten des Lebens und den Dialog mit den geisigen Kr√§ften.
1996 wurde er von den Schamanen S√ľdamerikas offiziell anerkannt als nachfolgender H√ľter des Sonnenwissens. Der Film handelt von den Ver√§nderungen, die die Welt in ein neues Zeitalter f√ľhren wird und dem Weg Naupani Pumas, seine Erkenntnisse um die Zeitenwende und wie die Heilung die Heilung des Herzens die Heilung der Erde unterst√ľtzen kann. 

Filmtipp: Die Höhle der vergessenen Träume

 

Film von Werner Herzog

 

Im S√ľden Frankreichs befindet sich die Chauvet-H√∂hle, die die √§ltesten von Menschen produziertenWandmalereien beherbergt. Sie ist der √Ėffentlichkeit nicht zug√§nglich. Herzog vermittelt in dem Film Einblicke in 3D-Technik, die die Malereien plastisch hervorhebt.
Dazu kommen Wissenschaftler zu Wort.

 

 

 

 

 

Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers

Oktober 2011
von Emmanuel Jungclaussen (Herder Verlag)

 

Ein unbekannter, russischer Pilger erz√§hlt √ľber seine Erfahrungen mit dem Herzensgebet, dem fortw√§hrenden Chanten des Namens des Herrn. Dieses ganz bemerkenswerte B√ľchlein ist eine wunderbare und zugleich h√∂chst lehrreiche Lekt√ľre zur Praxis einer verinnerlichten Spiritualit√§t und Mystik, die wir im Westen dringender denn je suchen und brauchen.

Dietrich Bonhoeffer

Foto: Michael Seyffer, Leipzig

„Im normalen Leben wird es einem gar nicht bewusst, dass der Mensch unendlich mehr empf√§ngt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht. Man √ľbersch√§tzt das eigene Wirken und Tun in seiner Wichtigkeit gegen√ľber dem, was man nur durch andere geworden ist.“

1943, kurz bevor er hingerichtet wurde, schrieb Dietrich Bonhoeffer dies aus dem Konzentrationslager heraus, an seine Braut.