Archiv f√ľr den Monat: Februar 2011

Erleuchtung und Alltag

Februar 2011
von Silvia Ostertag (Herder Verlag)

Was ist dieser geheimnisvolle Zustand, den die Menschen „Erleuchtung“ nennen? Was geschieht auf dem ZEN-Weg? Auf was ist zu achten? Worauf kommt es an? Wer kann diesen Weg gehen? Ist da auch etwas f√ľr mich?

Eine bekannte ZEN-Meisterin spricht √ľber alles, was ein Lernender geh√∂rt haben sollte, soweit sich das Unsagbare eben noch mit den Worten erreichen l√§sst.

 

Aufgenommen in den Himmel

Sendung in BR 3 am Mittwoch, den 09.02.11 um 19 Uhr

Vom Glauben an die leibliche Auferstehung РDass die menschliche Seele unsterblich ist und es somit ein Leben nach dem Tod gibt, daran glauben viele Menschen. Aber wie ist das mit dem menschlichen Körper?
Welche Vorstellung haben wir vom "Danach"?
Die Dokumentarfilmerin Dagmar Kn√∂pfel n√§hert sich mit diesen Fragen Patienten und Mitarbeitern einer Palliativstation und eines Hospizes an. Der Tod als t√§glicher Begleiter verliert hier etwas von seinem Schrecken und ist trotzdem die gro√üe Unbekannte, die jeder f√ľr sich definieren muss.
Der katholische Theologe und Professor f√ľr Spiritualit√§t der Medizin, Dr. Eckhard Frick, hat sich mit der Frage befasst, was wir uns unter leiblicher Auferstehung vorstellen k√∂nnen und sich mit diesem Element der christlichen Glaubenslehre n√§her befasst. Er und sein evangelischer Kollege, Dr. Traugott Roser, interpretieren das Menschsein und die Auferstehung ebenso wie der Radiologe Dr. Thomas Nagelm√ľller und der Palliativmediziner Dr. Binsack.

"Aufgenommen in den Himmel" – eine √§u√üerst einf√ľhlsame Dokumentation um unseren K√∂rper und Geist, wie wir funktionieren.

 

Die Erscheinung …

Foto: Helga Segatz

 

ist vom Beobachter

nicht losgelöst,

vielmehr in dessen Individualität

verschlungen und verwickelt.

 

Johann Wolfgang von Goethe