„Atemtherapie ist eine wunderbare Möglichkeit, sein Leben langfristig zu bereichern.“

Helga A. ist 44 Jahre alt, lebt allein und ist angestellt als Projektleiterin. Sie geht seit 3 Jahren regelmäßig in die Atemgruppe und auch immer wieder in die Einzelbehandlung (Atembehandlung oderAtemmassage).

 

Welche persönliche Geschichte verbinden Sie mit dem Atem?

Früher litt ich häufig unter Atemlosigkeit, bekam keine Luft und hatte v.a. in Stresssituationen einen Mangel an genügend Atem – fühlte mich eingeengt. Heute kann ich in solchen Situationen durchatmen, fühle mich bei mir, lebendig und doch auch entspannt.

 

Wie kamen Sie zur Atemtherapie?

Allgemein fühle ich mich gesund und robust. Jedoch habe ich immer wieder mal Probleme mit meinem Rücken, was mich dann belastet und auch einschränkt. In einer Trennungssituation wurde mir die Atemtherapie von einer Bekannten empfohlen. Ich war damals auf der Suche nach einer Möglichkeit bei mir selbst anzukommen. Atmen hat das von Anfang an genau getroffen.

 

Was hat die Atemtherapie bei Ihnen bewirkt?

Atemtherapie ist für mich ein Weg zu mir selbst. Sie stößt Veränderungen an, verborgene Empfindungen werden zutage gefördert. Es hilft mir, nach innen zu schauen und mich selbst besser wahrzunehmen. Dadurch bekomme ich ein größeres Selbstverständnis meiner Selbst, kann mich besser abgrenzen und bewusster umgehen mit meinen Bedürfnissen und mit Situationen im alltäglichen Leben. Ich kann mich besser annehmen, so wie ich bin. Die Wahrnehmung meines Atems ist mir im Alltag deutlich bewusst. Der Atem und das Atmen sind unverzichtbarer und bewusster Bestandteil meines Lebens geworden.

 

Welche allgemeine Bedeutung messen Sie der Atemtherapie zu?

Ich finde, sie ist eine wunderbare Möglichkeit, sein Leben langfristig zu bereichern, sich auf substantielle Art seiner selbst bewusst zu werden.