Mo, 27. Dezember 2010

Wir wollen
glauben an
ein langes
Jahr
das uns gegeben
ist,
neu,
unberührt
voll
nie gewesener
Dinge,
voll
Aufgabe,
Anspruch
und Zumutung
und wollen
sehen
dass wir’s
nehmen
lernen.
Foto: Henner Weinschenk, München
Mi, 1. Dezember 2010
Charlie Chaplin an seinem 70.Geburtstag am 16.4.1959
Foto: Helga Segatz

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder
Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig
ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: das nennt man
VERTRAUEN
Weiterlesen »
So, 24. Oktober 2010
von Bettina Rackow-Freitag
Ein Artikel, erschienen in Zeitschrift "Weight Watchers" im November 2011, Heft 06
Als pdf Datei können Sie ihn unter der Rubrik Presse einsehen … oder Sie klicken hier:
Do, 7. Oktober 2010
ab dem 07.10.10 beginnt in BR-alpha die Ausstrahlung der Sendereihe "auf den Spuren der Intuition".
Im wöchentlichen Rhythmus, jeweils Donnerstags um 19 Uhr und in einer Wiederholung freitags um 9.30 Uhr gibt es 13 halbstündige Folgen zu sehen.
In den Folgen 2, 4, 6 und 13 erfahren Sie dabei auch etwas über das Atemhaus München,
Herta Richter und die Arbeit mit dem Atem.
Do, 7. Oktober 2010
von David Servan-Schreiber
aus "Das Antikrebsbuch"(S. 249)
Photo: Henner Weinschenk, München

Im Yoga, in der Meditation, im Qigong und bei modernen westlichen Methoden wie der Herzkohärenz – immer ist der Atem das Tor zum Innenleben. Es geht damit los, dass wir uns bequem hinsetzen, mit geradem Rücken, in der Position, die der tibetische Meister Sogyal Rinpoche die "würdige" nennt.
So kann der Luftstrom ganz frei durch die Nasenflügel in die Kehle, weiter in die Bronchien und bis tief in die Lungen fließen und dann den ganzen Weg wieder zurück. Zwei tiefe Atemzüge mit voller Aufmerksamkeit genügen, und wir spüren, dass sich etwas in uns entspannt. Eine Art Bejahen, eine Leichtigkeit, ein weiches Gefühl breitet sich, in der Brust und
Weiterlesen »
Mi, 1. September 2010
von Helga Segatz
Der Augenmuskulatur ergeht es wie jeder anderen Muskulatur des Bewegungsapparates: Wenn sie nicht ausreichend genutzt wird, verkümmert und degeneriert sie. Deshalb sollte man sich möglichst schon bevor die Funktionstüchtigkeit nachlässt die eine oder andere Übung angewöhnen, die leicht an jedem Platz zu jeder Zeit durchgeführt werden kann und die der Kräftigung der Augenmuskulatur dient.
Weiterlesen »
So, 15. August 2010

Könnten wir die geheimen Biographien unserer
Feinde lesen, würden wir im Leben eines jeden
genügend Kummer und Leiden finden, um alle
Feindseligkeiten außer Kraft zu setzen.
Henry W. Longfellow
Photo: Sonja Bojko
So, 1. August 2010
„Wir überschätzen das Anhalten großer Gefühle und wir unterschätzen den Einfluss der kleinen Dinge“, sagt Daniel Gilbert, Professor für Psychologie und Glücksforscher an der Universität in Harvard
Hier ein paar seiner Tipps:
- Beginnen Sie Ihren Tag mit der unangenehmsten Aufgabe.
- Sprechen Sie aus, wenn Sie etwas unzufrieden macht. Das Gefühl sich Luft gemacht zu haben lässt die Glückshormone strömen. Sprechen sie es ebenfalls aus, wenn Sie mit etwas sehr zufrieden sind. Je mehr Lob man gibt, desto mehr bekommen auch Sie zurück.
- Verbringen Sie mal wieder einen ganzen Tag in der Natur. Weiterlesen »
Do, 15. Juli 2010
Einatmen
kommen was ist
was kommt
Ausatmen
loslassen was ist
was war
Weiterlesen »
Do, 1. Juli 2010
Von Matthias J. Ulrich
Seit dem Erscheinen von Eugen Herrigels Buch ‚ Zen in der Kunst des Bogenschießens‘ im Jahr 1948, assoziieren im Westen viele mit dem Bogenschießen nicht mehr eine alte Kriegskunst sondern eine meditative Übung. Das Spannen des Bogens reizt uns, etwas von dieser Transformation zu erfahren.
Herrigel übte fünf Jahre in Japan bei Meister Awa Kenzo, bevor dieser ihm sagte, nun schieße nicht ‚er‘ sondern ‚es‘.
Am Anfang des Übens stand der Atem.
Die ersten Versuche Herrigels den Bogen zu spannen kommentierte der Meister: „Sie können es nicht, weil Sie nicht richtig atmen“ und
„mit der richtigen Atmung entdecken Sie den Ursprung geistiger Kraft. Je lockerer Sie sind, desto leichter fließt die Kraft.“ Er fing also an, sich unter Anleitung seines Meisters erst einmal im Atmen zu üben, mit leichtem Summen um die Atmung zu kontrollieren. Er bemühte sich gewissenhaft, den lockeren Atem auf das Bogenschießen zu übertragen. Es wollte nicht gelingen. Der Meister, der das bemerkte, sagte: „Das ist gerade der Fehler, dass Sie sich darum bemühen. Atmen Sie so, als hätten Sie nichts anderes zu tun.“
Nach langem Üben gelang es Herrigel dann tatsächlich einmal, sich unbekümmert in die Atmung fallen zu lassen. Er atmete nicht mehr, er wurde geatmet. Im Lauf der Zeit gelang es ihm immer öfter, bei völliger Lockerung den Bogen zu spannen und die Spannung zu halten. So verging das erste Übungsjahr (1)
Wer von uns zum ersten Mal einen Bogen in die Hand nimmt ist weder in einem Zen-Kloster in Japan noch
Weiterlesen »