MountainProjects e.V.

ZurĂĽckgeben und Schenken was Andreas Friedrich zweimal in Nepal geschenkt wurde:
Leben und Zukunft

Verantwortung ĂĽbernehmen mit gesellschaftlichem Engagement und einen aktiven Beitrag fĂĽr die Zukunft leisten ist der Grund, warum Andreas MountainProjects e.V 2013 gegrĂĽndet hat. Vor allem fĂĽr Kinder, die keine richtige Kindheit und Perspektive haben.
MountainProjects hilft in vier Bereichen: Landwirtschaft, Umwelt und Ressourcen, Gesundheit und Hygiene und vor allem:  Bildung.
Nur Bildung schafft die Grundlage für persönliche Entwicklung, berufliche Perspektiven und soziales Handeln. Daher ist es Andreas sehr wichtig, vielen Menschen Bildungschancen zu ermöglichen und zu helfen, ihre Interessen und Begabungen zu erkennen und zu entfalten. MountainProjects baut in abgelegenen Regionen Nepals Schulen für Kinder, die keinen oder nur unzureichenden Zugang zu Bildung haben. Gesellschaftliche Probleme wie die Herstellung der Gleichwertigkeit von Jungen und Mädchen will MountainProjects mithelfen zu lösen. Die unverletzlichen Rechte und Selbstbestimmung von Mädchen liegt Andreas besonders am Herzen. Deswegen unterstützt die soziale Initiative Mädchen ganz besonders.

DSC00541 copyNepal ist Andreas besonders ans Herz gewachsen, da er auf seinen Expeditionen immer wieder mit der besonderen Situation der ländlichen Bevölkerung in Kontakt gekommen ist. Ihnen zu helfen ist ihm eine Herzensangelegenheit, nicht zuletzt auch nach zwei tragischen Ereignissen.

MountainProjects leistet mit seinem Hilfe-zur-Selbsthilfe Programm wirtschaftliche Starthilfe für Dorfgemeinschaften, damit sie sich eigenverantwortlich und nachhaltig entwickeln können. Dafür hört Andreas und seine ehrenamtlichen Mitarbeiter den Bewohnern zu und sucht mit ihnen zusammen das Potenzial der Dörfer, um es zielgerichtet zu fördern.
Das erste Projekt ist das Dorf Kagate im schwerzugänglichen Hochland südöstlich von Jiri in 2400 m Höhe.
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Neues ĂĽber MRSA

von Helga Segatz

Immer mehr Menschen infizieren sich im Krankenhaus mit Keimen, die das Gesundwerden erschweren bis dahin, dass die Patienten daran sterben. Traurige Berühmtheit hat dabei der MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) Erreger. Ist das Immunsystem zu schwach, wird mit hohen Gaben von Antibiotika versucht ihn einzudämmen. Leider haben viele Bakterien mittlerweile Resistenzen gegen Antibiotika gebildet. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die WHO in ihrer Agenda aufgerufen hat, auf natürliche Ressourcen zurückzugreifen.
In Glandorf wurde auf eigene Rechnung geforscht und ein Präparat entwickelt “Kremo 058®” aus dem Hause “Dr. Pandalis”. Dr. Haasbach et al (Institut für Zellbiologie, Uni Tübingen) konnten nachweisen, dass die Blätter bestimmter Wildformen von Oregano und Schwarzer Johannesbeere stark antibakteriell wirken. Dies wirke bei Bakterien wie Pseudomonien, Salmonellen und Yersinien und eben auch bei den MRSA- Erreger. Weiterlesen

Der Seele Nach-Denken

„Was hĂĽlfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme Schade an seiner Seele?“ (Mk 8,36)
ein Vortrag von Dr. theol. Lothar Malkwitz anlässlich dem 6. Symposion der systemischen Peergroup München. Hier geht es zum Live-Mitschnitt

Ein bisschen mehr Friede …

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Foto: Henner Weinschenk, MĂĽnchen

 

 

Ein biĂźchen mehr Friede
Und weniger Streit;
Ein biĂźchen mehr GĂĽte
Und weniger Neid;
Ein biĂźchen mehr Wahrheit
Immerdar
Und viel mehr Hilfe
Bei jeder Gefahr.

 


Ein biĂźchen mehr Wir

Und weniger Ich;
Ein biĂźchen mehr Kraft,
Nicht so zimperlich.
Ein biĂźchen mehr Liebe
Und weniger HaĂź;
Ein biĂźchen mehr Wahrheit-
Das wäre doch was!

Statt immer nur Unrast
Ein biĂźchen mehr Ruh‘;
Statt immer nur Ich
Ein biĂźchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung,
Ein biĂźchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln,
Das wäre gut!

Kein TrĂĽbsal und Dunkel,
Ein biĂźchen mehr Licht;
Kein quälend Verlangen,
Ein froher Verzicht –
Und viel, viel mehr Blumen
Während des Lebens
Denn auf dem Grabe
BlĂĽh’n sie vergebens.

Peter Rosegger, 1843 – 1918

Gefährliche Düfte

von Helga Segatz

Foto: Henner Weinschenk, MĂĽnchen

Gerade Weihnachten ist eine Zeit voller Düfte. Bratapfel, Zimt, Vanille – die Düfte der Weichnachtszeit liegen überall in der Luft. Manche Wohlgerüche aber, die es daheim kuschelig und gemütlich machen (wie z.B. Duftkerzen, Raumdüfte, Aromalämpchen und Teelichter mit aromatischen Düften) lösen bei immer mehr Menschen Symptome wie Schwindel, Benommenheit, tränende Augen bis hin zu heftigen Migräneanfällen mit Übelkeit und Erbrechen aus. Es ist also Vorsicht geboten bei synthetischen hergestellten Duftstoffen, Räucherstäbchen und ätherischen Ölen.

 

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Aufruf zur weltweiten gleichzeitigen Meditation fĂĽr den Frieden am 08.08. um 18.00 Uhr

Deepak Chopra ein berĂĽhmter und bekannter spiritueller Lehrer ruft gemeinsam mit Freunden die Weltgemeinschaft auf, zur gleichen Zeit fĂĽr Frieden zu meditieren. Der Wunsch ist, gemeinsam mit tausenden von anderen Menschen auf diesem Planeten ein Zeichen FĂśR FRIEDEN setzen.

Hier geht’s zu mehr Information

Als Achtsamkeits- oder KonzentrationsĂĽbung beruhige deinen Geist und werde leer. Der angestrebte Zustand ist, dass kein Gedanke mehr auftaucht und du nur noch BIST, ein Wesen der Liebe und des Friedens, ohne die Stimmen in deinem Kopf. Vielen gelingt dies nur ein paar Minuten, Sekunden oder gar nicht.

Du kannst Dich auch friedlich auf einen Punkt konzentrieren, ob mit geschlossen Augen z.B. auf dein Herz oder Stirnchakra oder im außen auf etwas schönes wie eine Kerzenflamme, eine Blume … ein Tier, einen Menschen.

Oder Du stellst Dir eine wundervolle friedliche gelebte oder zukünftige Situation vor, mit Deinem Liebsten, Deinen Kindern, in einer Gemeinschaft oder auf dem ganzen Planeten Erde. Hier kannst Du auch goldenes oder helles Licht fließen lassen. Wohin du möchtest.

Vielleicht möchtest Du auch in ein Gefühl von Liebe gehen und die Liebe an Menschen senden und atmen, die es gerade brauchen.

Auch könntest Du einen Menschen, den Du ehrlich liebst, einfach zärtlich umarmen oder dich tief mit ihm verbinden.

Und natürlich Dinge tun, die Dir zutiefst Freude bereiten, wie tanzen, malen, singen, Klänge erzeugen, musizieren, in der Natur sein …

Es gibt auch jede Menge gefĂĽhrte (gesprochene) Meditationen oder Visualisierungen auf CDs.

Ihr könnt auch beten, darüber sprechen und wichtig ist, dass Du es fühlst, als ob das Erwünschte schon da ist.

Es braucht nur 8000 Menschen …

Wissenschaftler Gregg Braden über die “Kraft der Visualisierung”
Die Kraft, die Menschen aussenden, die sich gemeinsam in einen meditativen Zustand versetzen, lässt Berge versetzen. Wir können somit aktiv etwas bewirken und vielleicht springt es auf den Rest der Menschheit über (Morphogenetisches Feld). Gregg Braden hat auf diesem Gebiet viel geforscht und in vielen Experimenten belegt, was diese unermessliche Kraft des Menschen, die weit über die physikalische Grenzen hinaus geht, bewirken kann.

Seht selbst seine AusfĂĽhrungen: Gregg Braden ĂĽbersetzt auf Deutsch

Impressionen aus dem Waldviertel

Fotos von Helga Segatz
Dieser Kurs war fĂĽr alle dicht und intensiv. Das Atmen, das die Sinne öffnete – die Wanderungen zu Kraftplätzen und Orten, die dann mit diesem geöffneten Sinnen so ganz anders wahrgenommen und erfahren werden konnten. Mit geöffneten inneren Augen und Ohren an den Plätzen verweilen und eintauchen in diese inneren und äuĂźeren Räume. Ein Erlebnis besonderer Art.

Hans-Peter DĂĽrr

Heute kam in Radio Bayern 2 eine Sendung über Hans-Peter Dürr,  Physiker und Nobelpreisträger, der zu einer Ikone der christlichen Friedens-, und Antiatomkraftbewegung wurde.

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Die Kunst des Atmens

Beitrag in Radio Bayern2 am 24.03.14 

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Emily Elizabeth Dickinson

Foto Helga Segatz

Die Hoffnung ist das Federding,
das in der Seel‘ sich birgt
und Weisen ohne Worte singt
und niemals mĂĽde wird.

Am sĂĽĂź’ten klingt es in den Bö’n –
und schlimm der Sturm der kränkt
und Schaden bringt dem Vögelchen,
das soviel Wärme schenkt.

Ich hab’s auf fremd’ster See gehört
und auf der kält’sten Flur;
doch nie hat’s in Gefahr begehrt
von mir ein Körnchen nur.

 

Was verursacht Muskelkater?

von Helga Segatz

Ein bis zwei Tage nach einer ungewohnten Arbeit oder Sport kann „Muskelkater“ auftreten. Viele denken nun, das hätte mit der Ăśbersäuerung des Muskels zu tun. Da Muskelkater aber auch bei aerober Belastung, also bei genĂĽgend Sauerstoffzufuhr auftritt, kann das nicht sein. Ursache sind mikrotraumatische Einrisse in den Ansätzen der Muskelfasern, den sogenannten Z-Streifen oder Ăśberdehnungen von Myofibrillen (= kontraktilen Fasern, die innerhalb von Muskelzellen liegen).
Muskelkater ist auch keine notwendige Phase zur Fitness. Deshalb sollte man lieber Ruhe geben und die mikrotraumatischen Einrisse ausheilen lassen bevor man wieder mit dem Training beginnt.  

Ausstellung im Café Ruffini: Sabine Tscheschlock

Thema: Beziehungsweise – Situationsbilder – Genauer gesagt, PAARE …

12. November bis 08. Dezember 2013 im Café Ruffini

am 17.11. ist die KĂĽnstlerin ab 20.00 selbst anzutreffen

Sabine Tscheschlock ist Atemtherapeutin und hat 2000 den größten Teil ihrer Sehkraft verloren. Nicht zu glauben, wenn man sie und ihre Bilder kennt.
Sie ist 52 Jahre alt, hat zwei Kinder und sagt ĂĽber ihre Malleidenschaft:

„… Räume, die mit ihren Staubnasen meine Seele stupsten und mir erlaubten, Farbbeutel an die Wände zu klatschen. Nur so aus Genuss. Und die Finger durfte ich mir ĂĽber dem Ofen wärmen … Ein Ort, an dem meine Fantasie groĂźe Fahrten und kleine Spaziergänge durch Farben und Formen malen konnte … „

Tscheschlock 2_klein

Ein (paar) Schuh

 Tscheschlock 1

Ein Paar

 

 

 

Tscheschlock_1 Tscheschlock_2

Situationsbedingt.
Genauer gesagt,
PAARE.
Beziehungsweise, Beziehungen.
Also Beziehungen auf die eine
oder andere Weise.
Beispielsweise:
Zeitweise paarweise.
Beziehungsgrund.
Frauen mit Kleidern in rot, roter Faden.
Männer mit Hosen bis über die Waden?
Beziehungsweise.
HintergrĂĽnde auf Hintergrund
und doch
Tanzschritte, Beziehungsschritte.
Respektive
Sekt!
Sekt oder – 
ohne Beziehung leben.
Seltsamerweise.
Ziehung der Lottozahlen.
Eins aus…
Beziehungsweise.
Zusatzzahl: zwei!!
Beziehungsweise.
Besitz auf einer Bank.
Sichtweise.
Sitzen auf einer Bank.
Weisheit, möglicherweise.
Möglicherweise…?
Mit Beziehung weise.
Beziehungsweise,
Beweise…?
Paare.
Genauer gesagt…

von Sabine Tscheschlock

 

Gericht weist Radfahrern ohne Helm Mitschuld zu

Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein weist einer Radfahrerin, die sich bei einem Sturz am Kopf verletzt hatte, weil die Halterin eines parkenden Pkw’s unachtsam die FahrertĂĽr geöffnet hatte, eine 20%ige Mitschuld zu. In der UrteilsbegrĂĽndung heiĂźt es, dass zwar keine Helmpflicht bestehe, jedoch seien Fahrradfahrer im StraĂźenverkehr einem besonderen Verletzungsrisiko ausgesetzt und wĂĽrden von Kraftfahrern oftmals nur als störende Hindernisse empfunden. Dazu könne „nach dem heutigen Erkenntnisstand grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass ein verständiger Mensch zur Vermeidung eines Schadens beim Radfahren einen Helm tragen wird“. Urteil vom 5.6.13 Az 7 U 11/12
Wer mehr dazu lesen will: klicken Sie hier und Pressemitteilung des Gerichts

Kommentar: Nachdem auch FuĂźgänger zuweilen von Autofahrern als „störende Hindernisse“ empfunden werden, darf man wohl davon ausgehen, dass es sich auch fĂĽr FuĂźgänger sinnvoll erweisen könnte, nicht ohne Helm aus dem Haus zu gehen.