Ein bisschen mehr Friede …

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Foto: Henner Weinschenk, M√ľnchen

 

 

Ein bißchen mehr Friede
Und weniger Streit;
Ein bi√üchen mehr G√ľte
Und weniger Neid;
Ein bißchen mehr Wahrheit
Immerdar
Und viel mehr Hilfe
Bei jeder Gefahr.

 


Ein bißchen mehr Wir

Und weniger Ich;
Ein bißchen mehr Kraft,
Nicht so zimperlich.
Ein bißchen mehr Liebe
Und weniger Haß;
Ein bißchen mehr Wahrheit-
Das wäre doch was!

Statt immer nur Unrast
Ein bi√üchen mehr Ruh‘;
Statt immer nur Ich
Ein bißchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung,
Ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln,
Das wäre gut!

Kein Tr√ľbsal und Dunkel,
Ein bißchen mehr Licht;
Kein quälend Verlangen,
Ein froher Verzicht –
Und viel, viel mehr Blumen
Während des Lebens
Denn auf dem Grabe
Bl√ľh’n sie vergebens.

Peter Rosegger, 1843 – 1918

Gef√§hrliche D√ľfte

von Helga Segatz

Foto: Henner Weinschenk, M√ľnchen

Gerade Weihnachten ist eine Zeit voller D√ľfte. Bratapfel, Zimt, Vanille ‚Äď die D√ľfte der Weichnachtszeit liegen √ľberall in der Luft. Manche Wohlger√ľche aber, die es daheim kuschelig und gem√ľtlich machen (wie z.B. Duftkerzen, Raumd√ľfte, Aromal√§mpchen und Teelichter mit aromatischen D√ľften) l√∂sen bei immer mehr Menschen Symptome wie Schwindel, Benommenheit, tr√§nende Augen bis hin zu heftigen Migr√§neanf√§llen mit √úbelkeit und Erbrechen aus. Es ist also Vorsicht geboten bei synthetischen hergestellten Duftstoffen, R√§ucherst√§bchen und √§therischen √Ėlen.

 

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Aufruf zur weltweiten gleichzeitigen Meditation f√ľr den Frieden am 08.08. um 18.00 Uhr

Deepak Chopra ein ber√ľhmter und bekannter spiritueller Lehrer ruft gemeinsam mit Freunden die Weltgemeinschaft auf, zur gleichen Zeit f√ľr Frieden zu meditieren. Der Wunsch ist, gemeinsam mit tausenden von anderen Menschen auf diesem Planeten ein Zeichen F√úR FRIEDEN setzen.

Hier geht’s zu mehr Information

Als Achtsamkeits- oder Konzentrations√ľbung beruhige deinen Geist und werde leer. Der angestrebte Zustand ist, dass kein Gedanke mehr auftaucht und du nur noch BIST, ein Wesen der Liebe und des Friedens, ohne die Stimmen in deinem Kopf. Vielen gelingt dies nur ein paar Minuten, Sekunden oder gar nicht.

Du kannst Dich auch friedlich auf einen Punkt konzentrieren, ob mit geschlossen Augen z.B. auf dein Herz oder Stirnchakra oder im außen auf etwas schönes wie eine Kerzenflamme, eine Blume … ein Tier, einen Menschen.

Oder Du stellst Dir eine wundervolle friedliche gelebte oder zuk√ľnftige Situation vor, mit Deinem Liebsten, Deinen Kindern, in einer Gemeinschaft oder auf dem ganzen Planeten Erde. Hier kannst Du auch goldenes oder helles Licht flie√üen lassen. Wohin du m√∂chtest.

Vielleicht m√∂chtest Du auch in ein Gef√ľhl von Liebe gehen und die Liebe an Menschen senden und atmen, die es gerade brauchen.

Auch könntest Du einen Menschen, den Du ehrlich liebst, einfach zärtlich umarmen oder dich tief mit ihm verbinden.

Und nat√ľrlich Dinge tun, die Dir zutiefst Freude bereiten, wie tanzen, malen, singen, Kl√§nge erzeugen, musizieren, in der Natur sein ‚Ķ

Es gibt auch jede Menge gef√ľhrte (gesprochene) Meditationen oder Visualisierungen auf CDs.

Ihr k√∂nnt auch beten, dar√ľber sprechen und wichtig ist, dass Du es f√ľhlst, als ob das Erw√ľnschte schon da ist.

Es braucht nur 8000 Menschen …

Wissenschaftler Gregg Braden √ľber die ‚ÄúKraft der Visualisierung‚ÄĚ
Die Kraft, die Menschen aussenden, die sich gemeinsam in einen meditativen Zustand versetzen, l√§sst Berge versetzen. Wir k√∂nnen somit aktiv etwas bewirken und vielleicht springt es auf den Rest der Menschheit √ľber (Morphogenetisches Feld). Gregg Braden hat auf diesem Gebiet viel geforscht und in vielen Experimenten belegt, was diese unermessliche Kraft des Menschen, die weit √ľber die physikalische Grenzen hinaus geht, bewirken kann.

Seht selbst seine Ausf√ľhrungen: Gregg Braden √ľbersetzt auf Deutsch

Impressionen aus dem Waldviertel

Fotos von Helga Segatz
Dieser Kurs war f√ľr alle dicht und intensiv. Das Atmen, das die Sinne √∂ffnete – die Wanderungen zu Kraftpl√§tzen und Orten, die dann mit diesem ge√∂ffneten Sinnen so ganz anders wahrgenommen und erfahren werden konnten. Mit ge√∂ffneten inneren Augen und Ohren an den Pl√§tzen verweilen und eintauchen in diese inneren und √§u√üeren R√§ume. Ein Erlebnis besonderer Art.

Hans-Peter D√ľrr

Heute kam in Radio Bayern 2 eine Sendung √ľber Hans-Peter D√ľrr,¬† Physiker und Nobelpreistr√§ger, der zu einer Ikone der christlichen Friedens-, und Antiatomkraftbewegung wurde.

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Die Kunst des Atmens

Beitrag in Radio Bayern2 am 24.03.14 

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Emily Elizabeth Dickinson

Foto Helga Segatz

Die Hoffnung ist das Federding,
das in der Seel‘ sich birgt
und Weisen ohne Worte singt
und niemals m√ľde wird.

Am s√ľ√ü’ten klingt es in den B√∂’n –
und schlimm der Sturm der kränkt
und Schaden bringt dem Vögelchen,
das soviel Wärme schenkt.

Ich hab’s auf fremd’ster See geh√∂rt
und auf der k√§lt’sten Flur;
doch nie hat’s in Gefahr begehrt
von mir ein Körnchen nur.

 

Was verursacht Muskelkater?

von Helga Segatz

Ein bis zwei Tage nach einer ungewohnten Arbeit oder Sport kann „Muskelkater“ auftreten. Viele denken nun, das h√§tte mit der √úbers√§uerung des Muskels zu tun. Da Muskelkater aber auch bei aerober Belastung, also bei gen√ľgend Sauerstoffzufuhr auftritt, kann das nicht sein. Ursache sind mikrotraumatische Einrisse in den Ans√§tzen der Muskelfasern, den sogenannten Z-Streifen oder √úberdehnungen von Myofibrillen (= kontraktilen Fasern, die innerhalb von Muskelzellen liegen).
Muskelkater ist auch keine notwendige Phase zur Fitness. Deshalb sollte man lieber Ruhe geben und die mikrotraumatischen Einrisse ausheilen lassen bevor man wieder mit dem Training beginnt.  

Ausstellung im Café Ruffini: Sabine Tscheschlock

Thema: Beziehungsweise – Situationsbilder – Genauer gesagt, PAARE …

12. November bis 08. Dezember 2013 im Café Ruffini

am 17.11. ist die K√ľnstlerin ab 20.00 selbst anzutreffen

Sabine Tscheschlock ist Atemtherapeutin und hat 2000 den größten Teil ihrer Sehkraft verloren. Nicht zu glauben, wenn man sie und ihre Bilder kennt.
Sie ist 52 Jahre alt, hat zwei Kinder und sagt √ľber ihre Malleidenschaft:

„‚Ķ R√§ume, die mit ihren Staubnasen meine Seele stupsten und mir erlaubten, Farbbeutel an die W√§nde zu klatschen. Nur so aus Genuss. Und die Finger durfte ich mir √ľber dem Ofen w√§rmen ‚Ķ Ein Ort, an dem meine Fantasie gro√üe Fahrten und kleine Spazierg√§nge durch Farben und Formen malen konnte ‚Ķ „

Tscheschlock 2_klein

Ein (paar) Schuh

 Tscheschlock 1

Ein Paar

 

 

 

Tscheschlock_1 Tscheschlock_2

Situationsbedingt.
Genauer gesagt,
PAARE.
Beziehungsweise, Beziehungen.
Also Beziehungen auf die eine
oder andere Weise.
Beispielsweise:
Zeitweise paarweise.
Beziehungsgrund.
Frauen mit Kleidern in rot, roter Faden.
M√§nner mit Hosen bis √ľber die Waden?
Beziehungsweise.
Hintergr√ľnde auf Hintergrund
und doch
Tanzschritte, Beziehungsschritte.
Respektive
Sekt!
Sekt oder ‚Äst
ohne Beziehung leben.
Seltsamerweise.
Ziehung der Lottozahlen.
Eins aus…
Beziehungsweise.
Zusatzzahl: zwei!!
Beziehungsweise.
Besitz auf einer Bank.
Sichtweise.
Sitzen auf einer Bank.
Weisheit, möglicherweise.
Möglicherweise…?
Mit Beziehung weise.
Beziehungsweise,
Beweise…?
Paare.
Genauer gesagt…

von Sabine Tscheschlock

 

Gericht weist Radfahrern ohne Helm Mitschuld zu

Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein weist einer Radfahrerin, die sich bei einem Sturz am Kopf verletzt hatte, weil die Halterin eines parkenden Pkw’s unachtsam die Fahrert√ľr ge√∂ffnet hatte, eine 20%ige Mitschuld zu. In der Urteilsbegr√ľndung hei√üt es, dass zwar keine Helmpflicht bestehe, jedoch seien Fahrradfahrer im Stra√üenverkehr einem besonderen Verletzungsrisiko ausgesetzt und w√ľrden von Kraftfahrern oftmals nur als st√∂rende Hindernisse empfunden. Dazu k√∂nne „nach dem heutigen Erkenntnisstand grunds√§tzlich davon ausgegangen werden, dass ein verst√§ndiger Mensch zur Vermeidung eines Schadens beim Radfahren einen Helm tragen wird“. Urteil vom 5.6.13 Az 7 U 11/12
Wer mehr dazu lesen will: klicken Sie hier und Pressemitteilung des Gerichts

Kommentar: Nachdem auch Fu√üg√§nger zuweilen von Autofahrern als „st√∂rende Hindernisse“ empfunden werden, darf man wohl davon ausgehen, dass es sich auch f√ľr Fu√üg√§nger sinnvoll erweisen k√∂nnte, nicht ohne Helm aus dem Haus zu gehen.

Was braucht es, um sich im Leben wohl zu f√ľhlen?

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Foto: Henner Weinschenk, M√ľnchen

„Um wirklich psychisch gesund zu bleiben, sich im Leben wohlzuf√ľhlen, daf√ľr ist es vor allem wichtig, gute Gef√ľhle zu haben, und die h√§ngen wiederum davon ab, dass wir Freunde haben, funktionierende Partnerschaft haben, dass wir uns zweckfrei, ohne finanzielle Absicht, verbunden f√ľhlen mit anderen Menschen.“

Joachim Bauer, Neurobiologe und Psychotherapeut

 

Fr√ľher war alles viel besser ….

Jugendliche verhalten sich erkennbar anders als die Generation davor. Das ist immer wieder Anlass f√ľr die „√Ąlteren“ auf den besorgniserregenden Zustand der j√ľngeren Generation hinzuweisen.
Nur: das Schimpfen √ľber die Jugend ist nichts Neues. Es findet sich verl√§sslich in jeder Generation:

„… die Sch√ľler achten die Lehrer und Erzieher gering. √úberhaupt, die J√ľngeren stellen sich den √Ąlteren gleich udn treten gegen sie auf, in Wort und Tat.“
Platon (griechischer Denker) 427 – 347 v. Chr.)

„Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute h√∂ren nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.“
2000 vor Christi: Keilschrifttext aus Chaldäa Weiterlesen