… über die Zeit

Mo, 15. März 2010


Der Mensch sagt, dass die Zeit vorübergeht

die Zeit sagt, dass der Mensch vorübergeht

 

indisches Sprichwort

 

 

Foto: Lisa Gmeiner

 

 

Vegetative Fehlfunktion und Atmung

Mo, 1. Februar 2010

von Dr. med. Fritz Bretschneider

Unter vegetative Funktionen verstehen wir alle die Tätigkeiten menschlicher Organe, welche weitgehend unabhängig von Bewusstsein, Gefühl und Willen des einzelnen, also autonom, ohne jedwede äußere Einflussnahme, ablaufen können. Meist entgehen sie völlig unserer Aufmerksamkeit und werden erst dann sinnlich wahrgenommen,  wenn Störungseinflüsse den regelrechten Ablauf der spezifischen Tätigkeiten beeinträchtigen. Beispielhaft seien genannt: Atmungsabläufe, Herzaktionen und die Magen-Darm-Tätigkeit.
Als Vermittler der entsprechenden Impulse gilt das vegetative Nervensystem. Es ist allgemein bekannt,

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Marc Aurel

Fr, 15. Januar 2010

 

 

Unser Leben ist das,

was unsere Gedanken

daraus machen

 

Marc Aurel

 

 

Foto: Henner Weinschenk, München

 

Atem und Bewegung

Fr, 1. Januar 2010

von Dr. med. A. Stampa

Fast alle Bemühungen, Atmungsvorgänge zu erziehen und zu bessern, verbinden Bewegungsabläufe der Atmung mit Körperbewegungen. In der Regel werden willkürliche Körperbewegungen herangezogen, seltener unwillkürliche (wie bei Schlaffhorst-Andersen). Daraus ergibt sich das Bestreben, zu einer Übereinstimmung von Atem- und Körperbewegung anzuleiten. Bei diesem Bemühen stellen sich um so leichter Erfolge ein, je freier

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Leben

Fr, 20. November 2009

 

Leben heißt nicht nur Atem holen;
Es heißt handeln;
Es heißt: Gebrauch machen von unseren Organen,
von unseren Sinnen, von unseren Kräften,
von allen Teilen unseres Selbst,
die uns das Bewusstsein unserer Existenz geben.
Der Mensch,
welcher am meisten gelebt hat, ist nicht derjenige,
der die meisten Jahre gezählt hat,
sondern derjenige,
der das Leben am stärksten gefühlt hat.
 

Jean Jaques Rousseau

 

 

Ich bin viele – und das ist gut so!

So, 1. November 2009

Der Ansatz der Narrative Beratung und Therapie von Roswitha Carl

Eine der Wurzeln meiner Arbeit mit den Menschen, die zu mir kommen ist die Narrative Therapie und Beratung.
Im deutschsprachigen Raum noch wenig bekannt, wird sie in allen englischsprachigen, aber auch den skandinavischen Ländern viel praktiziert. Ihre Ursprünge gehen auf Michael White und David Epston zurück, die aus der systemischen Schule kommen. Ich will versuchen, hier eine kleine Einführung in die Narrative Therapie zu geben.

In vielen Philosophie- und Therapierichtungen geht es ja darum, das wahre  Innere zu entdecken. Das Kernselbst, wer ich eigentlich bin, das wahre Ich…. Damit verbunden sind meist Vorstellungen darüber was reif, kompetent, weise – vielleicht sogar erleuchtet ist und Erwartungen darüber, welches Glück in unser Leben eintritt,

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Bayern 5: Gesundheit, Sonntag 29.10.09

Fr, 30. Oktober 2009

Beitrag über die Atem-Psychotonik von Prof. Dr. Volkmar Glaser mit dem Körpertherapeuten Thomas Zieseke-Grosser

zum Reinhören hier kicken:  Bayern 5 

Ist Ihr rechter Fuß bescheuert ???

Do, 15. Oktober 2009

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Die Übung der Achtsamkeit

Do, 1. Oktober 2009

Von Evamaria v. Schneidemesser
Nach einem Vortrag gehalten auf dem Yogakongress in Willingen im Mai 1972

Die meisten Menschen sind sich heute mehr oder weniger dessen bewusst, dass wir in einer chaotischen Zeit des Umbruchs leben, in der die alten Wertvorstellungen nicht mehr existieren, neue Ordnungen sich aber noch nicht gefunden haben.
Wir ahnen es, dass ein neuer Mensch geboren werden sollte, ein Mensch mit einem erweiterten Bewusstsein, und wir suchen nach Möglichkeiten, zu dieser Bewusstseinserweiterung zu gelangen. Wir greifen zu Drogen, üben Yoga und Zen, meditieren, befassen uns mit Psychoanalyse, erforschen die außersinnlichen Kräfte usw.

In all dieser unruhigen Suche nach Wegen, auf denen wir zu uns selbst finden können, wodurch dann auch eine neue Ordnung des Zusammenlebens entstehen könnte, ist es gut zu wissen, dass es einen uralten Weg gibt, der zu der so ersehnten und notwendigen größeren Bewusstheit führt.

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Meister Ekkehart

Sa, 12. September 2009

Die Kräfte, die zur Seele gehören,
altern nicht.
die Kräfte, die zum Leibe gehören,
verschleißen und nehmen ab.