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Archiv für die Kategorie: ‘Gehört, gelesen.’

Sabine Tscheschlock

Mi, 1. Juli 2009

Rahmenbedingungen – bedingunglos losgemalt 

Ausstellung 18.06. – 18.07.09 in der Galerie im Schwankl-Eck
Obermarkt 33, 82515  Wolfratshausen, Tel: 08171 – 7123
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9 – 18 Uhr / Sa 9 – 14 Uhr

Sabine Tscheschlock ist Atemtherapeutin und hat 2000 den größten Teil ihrer Sehkraft verloren. Nicht zu glauben, wenn man sie und ihre Bilder kennt.
Sie ist 48 Jahre alt, hat zwei Kinder und sagt über ihre Malleidenschaft:

"… Räume, diemit ihren Staubnasen meine Seele stupsten und mir erlaubten, Farbbeutel an die Wände zu klatschen. Nur so aus Genuss. Und die Finger durfte ich mir über dem Ofen wärmen … Ein Ort, an dem meine Fantasie große Fahrten und kleine Spaziergänge durch Farben und Formen malen konnte … "

Hier eine kleine Auswahl (die Bilder sind z.T. mit ihren eigenen Texten dazu unterlegt)

 

 

Feuerzeugteufelchen

klar, frech sind sie, lachen viel und tragen immer auch eine rote Stichflamme. Pass also auf! Beim Befragen einen gewissen Abstand einhalten!
Zu Befragen bei: Scharfen Gerichten, flammenden Angelegenheiten, Wutausbrüchen, heißen Sohlen und Kaminfeuer.

 

 

 

 

 

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Kettenbrief: Codex Alimentarius

Fr, 15. Mai 2009

Bereits seit einigen Monaten kursieren verschiedene Kettenbriefartige E-Mails, in denen behauptet wird, es drohe ein Gesetz namens "Codex Alimentarius". Je nach Variante des Kettenbriefs reichen die Behauptungen von einem Verbot von Vitaminpräparaten und Heilkräutern bis zur Abschaffung von Waldorfschulen. Dahinter soll

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Buchtipp: “Nimm dein Problem und geh los!”

Mo, 9. Februar 2009

Ein Buch von Thomas Hartmann

Jeder kennt das: Da hat man ein Problem, fühlt sich von etwas seelisch bedrückt oder hat eine unangenehme Aufgabe vor sich – ein Bedürfnis nach frischer Luft und Bewegung stellt sich ein. Nach der Rückkehr von einem Spaziergang kann man erfahren, dass sich die Lösung des Problems fast von selbst eingestellt hat, die Stimmung aufhellt und man sich frischen Mutes an die Erledigung der unangenehme Aufgabe macht.
Warum ist das so?

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„Mal eben über den Daumen peilen … „

Sa, 17. Januar 2009

Eine Redensart, hinter der eine reale Anwendungsmöglichkeit steckt:
Man peile einen markanten Punkt an, und zwar über den Daumen bei ausgestrecktem Arm über das rechte Auge und kneift das linke Auge zu. Dann peile man in gleicher Stellung

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Was ist dran am Mittagsschlaf?

Di, 25. November 2008

Viele kennen den „toten Punkt“ zwischen  13 und 14 Uhr. Während man in Spanien ungeniert „Siesta“ hält, in der chinesischen Verfassung das Recht auf Mittagsschlaf verankert ist und man es in den USA neuerdings ein sog. „Power-napping“ gar als  trendy empfindet  - setzt der Deutsche lieber die Konferenz auf 14 Uhr, um den Büroschlaf entgegenzutreten.

Derweil haben Schlafforscher und Chronobiologen z.B. bei 23.500 herzkranken Griechen erforscht, dass bei denjenigen, die regelmäßig einen Mittagsschlaf halten, das Infarktrisiko um 37% sinkt. Die NASA fand heraus, dass Piloten reaktionsschneller waren als ihre unausgeschlafenen Kollegen und die Leistungsfähigkeit „danach“ sogar um einiges höher war.

Offenbar liegt es in unserer Natur, zur Hälfte des Tages eine Pause zu machen. Das beweist auch ein Versuch in einem unterirdischen Bunker, indem die Versuchspersonen selbst bestimmen konnten,

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