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	<title>Atmen &#187; Gehört, gelesen.</title>
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	<description>mit Helga Segatz</description>
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		<title>Ein gutes Neues Jahr &#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Michael Seyffer, München
Tausende von Leben hatte ich Gott gesucht. Manchmal sah ich ihn in der Ferne, aber wenn ich ihm näher kam, war er bereits weitergegangen. Ich suchte und suchte, bis ich eines Tages ein Tor sah, auf dem geschrieben war: „Dies ist das Haus, wo Gott wohnt!“
Da wurde ich zum ersten Mal unruhig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Foto: Michael Seyffer, München<br />
</span><a href="http://www.atemmassage.de/wordpress/wp-content/uploads/Neujahr_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1907" style="margin: 5px 15px 0px 0px;" title="Neujahr_klein" src="http://www.atemmassage.de/wordpress/wp-content/uploads/Neujahr_klein.jpg" alt="" width="157" height="209" /></a>Tausende von Leben hatte ich Gott gesucht. Manchmal sah ich ihn in der Ferne, aber wenn ich ihm näher kam, war er bereits weitergegangen. Ich suchte und suchte, bis ich eines Tages ein Tor sah, auf dem geschrieben war: „Dies ist das Haus, wo Gott wohnt!“<br />
Da wurde ich zum ersten Mal unruhig und verwirrt, zitternd ging ich die lange Treppe hoch. Eben wollte ich an die Tür klopfen, als ich blitzartig innehielt, eine tiefe Frage hatte mich erschüttert. „Wenn ich an diese Türe klopfe und Gott mir öffnet, was dann? Dann wäre alles zu Ende, mein Alltag, meine spirituelle Suche, mein Abenteuer, meine Philosophien, die tiefe Sehnsucht meines Herzens. Durch dieses Tor zu gehen, das wäre Selbstmord!“<br />
Schleunigst zog ich die Schuhe aus, schlich leise die Treppe hinunter, und sobald ich wieder unten auf dem Weg war, setzte ich meine intensive Suche nach Gott fort und renne seit Jahrtausenden weiter, ohne mich jemals umzudrehen.<br />
Immer noch suche ich nach Gott, obwohl ich eigentlich genau weiß, wo er wohnt. Alles, was ich also auf meiner spirituellen Suche zu tun habe, ist diese Haus zu meiden, diese Haus, das mich ständig plagt, denn ich erinnere mich ganz genau, sollte ich diese Haus betreten, dann wäre alles zu Ende!“</p>
<p>Tagore</p>
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		<title>Dietrich Bonhoeffer</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Im normalen Leben wird es einem gar nicht bewusst, dass der Mensch unendlich mehr empfängt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht. Man überschätzt das eigene Wirken und Tun in seiner Wichtigkeit gegenüber dem, was man nur durch andere geworden ist.&#34;
1943, kurz bevor er hingerichtet wurde, schrieb Dietrich Bonhoeffer dies aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 5px 15px 0px 5px" alt="" title="" src="/wordpress/wp-content/uploads/IMG_4081.jpg" align="left" height="163" width="250" /></p>
<p><font size="3">&quot;Im normalen Leben wird es einem gar nicht bewusst, dass der Mensch unendlich mehr empfängt, als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht. Man überschätzt das eigene Wirken und Tun in seiner Wichtigkeit gegenüber dem, was man nur durch andere geworden ist.&quot;</font></p>
<p>1943, kurz bevor er hingerichtet wurde, schrieb Dietrich Bonhoeffer dies aus dem Konzentrationslager       heraus, an seine Braut.&nbsp;&nbsp; </p>
<p><font size="1"><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Foto: Michael Seyffer, München</span></font> </p>
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		<title>Leberprobleme nach Einnahme von Umckaloabo</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Süddeutschen Zeitung vom 30/31.7.11 wurde berichtet, dass nach Einschätzung der Arzneimittelkommision der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) die Einnahme des pflanzlichen Arzneimittels &#34;Umckaloabo&#34; zu Leberentzündungen führen kann. Viele Menschen nehmen Umckaloabo gegen Erkältungen und Bronchitis ein.        In der Produktinformation wird sogar darauf hingewiesen, dassdie Einnahme des frei verkäuflichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Süddeutschen Zeitung vom 30/31.7.11 wurde berichtet, dass nach Einschätzung der Arzneimittelkommision der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) die Einnahme des pflanzlichen Arzneimittels &quot;Umckaloabo&quot; zu Leberentzündungen führen kann. Viele Menschen nehmen Umckaloabo gegen Erkältungen und Bronchitis ein. <br />       In der Produktinformation wird sogar darauf hingewiesen, dassdie Einnahme des frei verkäuflichen Extrakts aus den Wurzeln der südafrikanischen Pelargonie zu erhöhten Leberwerten führen kann. Nun aber wurde bekannt, dass ein 40jähriger Mann nach nur wenigen Tagen der Einnahme an einer Hepatitis erkrankt ist. Nach Informationen der SZ konnten Ärzte nach eingehender Prüfung des Falls andere Ursachen ausschließen. <br />       Mittlerweile liegen dem deutschen Meldesystem zehn Berichte über Leberentzündungen nach Einnahme von Umckaloabo vor. Derzeit wird auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde geprüft,&nbsp; ob Umckaloabo bei Erkältung und Bronchitis überhaupt eine Wirkung hat.</p>
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		<title>Kochkurs im Feierwerk am Sonntag, den 16.10.11</title>
		<link>http://www.atemmassage.de/2011/08/kochkurs-im-feierwerk-am-sonntag-den-16-10-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 07:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die gern kochen oder es lernen wollen : 

ASIATISCH 
KOCHEN 

“Die” asiatische Küche gibt es natürlich ebenso wenig wie die afrikanische oder die europäische. Aber als Überschrift für den heutigen Kochkurs ist die Begriffl ichkeit sicherlich geeignet: wir unternehmen einen Streifzug durch die chinesische, indische und thailändische Küche. Wir kochen mit dem Wok, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die gern kochen oder es lernen wollen : </p>
<div align="center">
<div align="left"><img style="margin: 5px 15px 15px 5px" alt="" title="" src="/wordpress/wp-content/uploads/Oliver%20Asiatisches%20Kochen_klein.jpg" align="left" height="184" width="237" /><font size="3">ASIATISCH</font> </div>
<div align="left"><font size="3">KOCHEN</font> </div>
</div>
<p>“Die” asiatische Küche gibt es natürlich ebenso wenig wie die afrikanische oder die europäische. Aber als Überschrift für den heutigen Kochkurs ist die Begriffl ichkeit sicherlich geeignet: wir unternehmen einen Streifzug durch die chinesische, indische und thailändische Küche. Wir kochen mit dem Wok, mit Reis, Nudeln und Gemüse, mit asiatischen Gewürzen, mit Curry und Kokosmilch und bereiten<br />         vegetarische und Fleischgerichte zu, scharf, aber auch „europäisch abgemildert“.</p>
<p>Kursleitung: Oliver Wick <a href="http://www.oliverwick.de" title="" target="_blank">www.oliverwick.de</a> <br />         Kurszeit: 15.30 &#8211; 19.00&nbsp; Uhr<br />         Kursgebühr 19 € [inkl. Essen und Getränke]<br />         Kursort: Feierwerk, Hansastraße 41, 81373 München, <br />         MVV: Busse 152 und 131 Haltestelle Hansapark,<br />         U4 / U5 / S7 / Bus 133 Heimeranplatz, Bus 134 Baumgartnerstraße<br />         gefördert von</p>
<p>Anmeldung bis 10.10. unter Tel: 089/72488240 oder  <a href="mailto:low@oliverwick.de">low</a><a href="mailto:info@atemmassage.de">[at]</a><a href="mailto:low@oliverwick.de">oliverwick.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>das Schulfach &#8220;Glück&#8221;</title>
		<link>http://www.atemmassage.de/2011/07/das-schulfach-gluck/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[von Helga Segatz  
wurde in Heidelberg in der Willy-Hellbach-Schule (= Berufsfachschule und Wirtschafts­gymnasium) von dem Schulleiter Ernst Fritz Schubert entwickelt. Es findet derzeit in über 30 Schulen im deutschsprachigen Raum Anwendung und wurde durch Prof. Gehmacher (OECD-Beauftragter Österreichs) und Prof. Wolfgang Knörzer (Päd. Hochschule Heidelberg) evaluiert. 2008 bekam es durch Bundespräsident Köhler eine Auszeichnung [...]]]></description>
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<p>von Helga Segatz  </p>
<p class="MsoNormal"><img style="margin: 5px 10px 10px 5px" alt="" title="" src="/wordpress/wp-content/uploads/IMG_0001.jpg" align="left" height="243" width="150" />wurde in Heidelberg in der Willy-Hellbach-Schule (= Berufsfachschule und Wirtschafts­gymnasium) von dem Schulleiter Ernst Fritz Schubert entwickelt. Es findet derzeit in über 30 Schulen im deutschsprachigen Raum Anwendung und wurde durch Prof. Gehmacher (OECD-Beauftragter Österreichs) und Prof. Wolfgang Knörzer (Päd. Hochschule Heidelberg) evaluiert. 2008 bekam es durch Bundespräsident Köhler eine Auszeichnung durch eine gemeinsame Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung: den Preis für „Deutschland &#8211; Land der Ideen“.&nbsp; Die Evaluationen belegen den Erfolg des Programms v.a. auf den Ebenen der Verbesserung des seelischen, körperlichen und sozialem Wohlbefindens sowie der Stärkung der Persönlich­keit. </p>
<p class="MsoNormal"><u>Worum geht es? </u></p>
<p class="MsoNormal">Das Schulfach „Glück“ ergänzt die schulische Bildung und deren Aufgabe, die Jugendlichen auf eine akademische oder beruflichen Laufbahn vorzubereiten, um den Bildungsanspruch, im Sinne der Erziehung die Jugendlichen zu gebildeten und kultivierten Menschen, zu erziehen. Dabei werden die persönlichen Anlagen und Möglichkeiten der Jugendlichen aufgenommen und weiterentwickelt. Da die Familien offenbar nicht mehr durchgehend in der Lage sind, gesellschaftliche Werte, wie traditionelle Verhaltensweisen, Traditionen und Normen zu vermitteln, versucht das Schulfach &quot;Glück&quot; diese als Grundlagen für </p>
<p> <span id="more-1703"></span>
<p class="MsoNormal">ein zufriedenes und<span>&nbsp; </span>erfolgreiches Leben &#8211; auch als Basis einer intakten Gemeinschaft &#8211; erfahrbar zu machen. Auf Grundlage des aristotelischen Glücksbegriffs soll die eigene Verantwortung für Seele und Körper auch als der Wert schöpfende Bezug zur Gemeinschaft erfahren werden. Dabei erfahren die Schüler, dass Glück erlernbar ist und sich im glücklichen und erfolgreichen Tun widerspiegelt. </p>
</p>
<p class="MsoNormal">Auf der kognitiven, emotionalen und körperlichen Ebene werden Erkenntnisse erfahrbar gemacht, die die individuelle Wertehierarchie in Beziehung setzt, zu denen, von Gruppen-, bzw. Gesellschaftszielen. Jeder Schüler muss dabei eine Dokumentationen erstellen, die der eigenen kritischen Reflektion und Korrektur dient und das Erfahrene<span></span> alltagstauglich macht. </p>
<p class="MsoNormal">Dabei entwickeln die Jugendlichen ihre Möglichkeiten sich zu freuen, zu reflektieren aber auch die Fähigkeit mit Niederlagen umzugehen.<span>&nbsp; </span>Dies ist ein wesentlicher Baustein für das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, die die Verantwortung für das eigene Handeln stärkt, und so zu einer Lebenskompetenz<span>&nbsp;</span>führt, die die Schüler in ihr späteres Berufsfeld und Leben übernehmen können. </p>
<p class="MsoNormal">Das Schulfach „Glück“ geht dabei über die verbal vermittelten Inhalte der Schulfächer Religion und Ethik hinaus, indem es die Schüler diese Werte leiblich erfahren und reflektieren lässt. Im Umgang mit Minderheiten kann eine Übung dazu z.B. so aussehen: Man &quot;bildet eine Gruppe von Schülern, die im gleichen Tempo vorauslaufen. Ein einzelner Schüler bekommt die Aufgabe, langsam hinterherzulaufen. Er wird das Alleinsein spüren und diese Erfahrung bleibt hängen auch ohne viele Worte.&quot; (Ernst Fritz Schubert in einem Interview). Das Schulfach &quot;Glück&quot; wirkt sich deutlich positiv auf die Schulatmosphäre aus. Das wird von Schülern und Lehrern gleichermaßen so empfunden. </p>
<p class="MsoNormal"><u>Angewandte Mittel sind:</u></p>
<p class="MsoNormal">Erlebnispädagogische Ansätze, Rollenspiele, Konzentrations-, und Wahrnehmungsübungen, Erfahrungen in Sport und Musik vermitteln den Schülern Selbstvertrauen und üben gleichzeitig kollektives Verhalten ein. Schüler erkennen ihre Stärken ebenso wie ihre Schwächen und erhalten somit wertvolle Impulse für ihre Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung. So lernen die Schüler z.B. beim Klettern am Seil, dass Vertrauen und Verantwortung zwei Seiten einer Medaille sind. </p>
<p>Der Unterricht im Schulfach „Glück“ ist keine Konkurrenz zu bestehenden Fächern, sondern als Ergänzung konzipiert. Er ist für alle Jahrgangsstufen geeignet und wird dem Alter angepasst. Die Umsetzung erfolgt als Nachmittagsunterricht, als Arbeitskreis, als Förderstunden oder als Projektwoche.<span><br />                    </span></p>
<p><span>mehr Informationen unter<br />                    <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5840708" title="" target="_blank">ZDF Mediathek: Film zum Schulfach Glück<br />                 Podcast ARD Mediathek zum Schulfach Glück<br />                </a></span><br />                <u><span style="text-decoration: underline">Sehen Sie auch </span></u><span>einen ARD Beitrag zum Thema: </span><span>Deutschland unter Druck (1) die überforderten Kinder</span>: <br />                   Chinesisch für Babys, Managerkurse für Kleinkinder, Yoga in der  Krippe &#8211; zwischen Geigenstunde, Frühenglisch und Schulaufgaben: Aus Sorge um die Zukunftschancen ihrer Kinder setzen immer mehr Eltern den Nachwuchs einem ungeheuren Leistungsdruck aus.<br />                  <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6481802" title="" target="_blank">Klicken Sie hier</a></p>
<p><span>Das oben abgebildete Buch&quot;&#8217;Schulfach Glück&quot; von Ernst Fritz Schubert erschien im Herder Verlag 2008         </span></p>
<p> <span style="&quot;font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hauptstadtkongress 2011 &#8211; Medizin und Gesundheit im ICC Berlin</title>
		<link>http://www.atemmassage.de/2011/06/hauptstadtkongress-2011-medizin-und-gesundheit-im-icc-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[   Rund 8100 Besucher &#8211; Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer, Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Vertreter von Politik und Verbänden &#8211; diskutierten drei Tage lang engagiert über die aktuellen Herausforderungen des Gesundheitswesens.   Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Gerald Hüther &#8211; den Videobeitrag des Eröffnungsvortrages&#160; finden Sie hier
 &#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font face="Arial" size="2"><br />   </font></strong><font face="Arial" size="2">Rund 8100 Besucher &#8211; Klinikmanager, Gesundheitsunternehmer, Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Vertreter von Politik und Verbänden &#8211; diskutierten drei Tage lang engagiert über die aktuellen Herausforderungen des Gesundheitswesens.<br />   Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Gerald Hüther &#8211; den Videobeitrag des Eröffnungsvortrages&nbsp; </font><a href="http://www.sinn-stiftung.eu/service/auf-sendung/prof-dr-gerald-huether.html" title="" target="_blank">finden Sie hier</a></p>
<p> &nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte mit den Zwillingen</title>
		<link>http://www.atemmassage.de/2011/04/die-geschichte-mit-den-zwillingen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 05:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;Gibt es ein Leben nach der Geburt?&#34; fragt ein Zwilling im Mutterleib den Anderen.  &#34;Natürlich nicht&#34;, sagt der andere, &#34;hast Du jemals jemanden zurückkommen sehen. Niemand ist zurückgekommen, um uns davon zu berichten&#34;.  &#34;Ich hatte so eine Vision, so eine Idee, wir werden auf unseren Füßen laufen und springen und tanzen und man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Gibt es ein Leben nach der Geburt?&quot; fragt ein Zwilling im Mutterleib den Anderen.<br />  &quot;Natürlich nicht&quot;, sagt der andere, &quot;hast Du jemals jemanden zurückkommen sehen. Niemand ist zurückgekommen, um uns davon zu berichten&quot;.<br />  &quot;Ich hatte so eine Vision, so eine Idee, wir werden auf unseren Füßen laufen und springen und tanzen und man nennt das dann spielen.&quot;<br />  Sagt der andere: &quot;Das ist doch Blödsinn, das geht doch gar nicht, da ist doch die Nabelschnur viel zu kurz.&quot;<br />  &quot;Die Nabelschnur werden wir nicht mehr haben.&quot;<br />  &quot;Was?&quot; fragt der andere, &quot;wie sollen wir dann versorgt werden?&quot;<br />  &quot;Wir werden mit unserem Mund essen.&quot;<br />  &quot;Also Du hast ja vielleicht Ideen.&quot;<br />  &quot;Ja und wir werden unseren Vater und unsere Mutter kennen lernen.&quot;<br />  &quot;Jetzt geht`s aber los. Du glaubst doch nicht an Vater oder Mutter? Hast Du schon mal einen Vater oder eine Mutter hier gesehen?&quot;<br />  &quot;Also neulich hat unser Vater gesagt: Ich liebe Dich! Und damit meinte er unsere gesamte Welt und wenn Du ganz achtsam lauschst, dann kannst Du unser Mutter singen hören und spüren, wie sie die gesamte Welt streichelt.&quot;</p>
<p>( Metapher für die Beschränkheit unserer Wahrnehmungen und Interpretationen von: Henri Nouwen, *1932 † 1996, römisch-katholischer Priester, Psychologe, Schriftsteller. )   </p>
<p> <br xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" /> &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kleinigkeiten zum Glücklichsein</title>
		<link>http://www.atemmassage.de/2010/08/kleinigkeiten-zum-glucklichsein/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.atemmassage.de/?p=1272</guid>
		<description><![CDATA[„Wir überschätzen das Anhalten großer Gefühle und wir unterschätzen den Einfluss der kleinen Dinge“, sagt Daniel Gilbert, Professor für Psychologie und Glücksforscher an der Universität in Harvard             Hier ein paar seiner Tipps:   

Beginnen Sie Ihren Tag mit der unangenehmsten Aufgabe.
Sprechen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir überschätzen das Anhalten großer Gefühle und wir unterschätzen den Einfluss der kleinen Dinge“, sagt Daniel Gilbert, Professor für Psychologie und Glücksforscher an der Universität in Harvard<br />             Hier ein paar seiner Tipps:   </p>
<ul>
<li>Beginnen Sie Ihren Tag mit der unangenehmsten Aufgabe.</li>
<li>Sprechen Sie aus, wenn Sie etwas unzufrieden macht. Das Gefühl sich Luft gemacht zu haben lässt die Glückshormone strömen. Sprechen sie es ebenfalls aus, wenn Sie mit etwas sehr zufrieden sind. Je mehr Lob man gibt, desto mehr bekommen auch Sie zurück.</li>
<li>Verbringen Sie mal wieder einen ganzen Tag in der Natur. <span id="more-1272"></span> Lasen Sie alles daheim, was der Umgebung Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit nimmt, wie z.B.&nbsp; MP3 Player oder auch das Handy (zumindest schalten Sie es stumm …. )  </li>
<li>Schalten Sie Ihr Handy mal einige Stunden ganz aus und gönnen sich den Luxus wenigstens zeitweise ganz unerreichbar zu sein  </li>
<li>Beschenken Sie sich selbst: mit einer Atembehandlung, Ihren Lieblingsblumen oder einem schönen Duft …</li>
<li>Wie wäre es, einmal 30 Minuten früher aufzustehen: ein Spaziergang <u>vor</u> der Arbeit oder in Ruhe die Zeitung lesen – lassen Sie sich beschenken von dem Gefühl in aller Ruhe Ihren Tag zu beginnen</li>
<li>Bringen Sie Menschen zum Lachen. Eine US-Studie hat gezeigt, dass sich Menschen nach einem einzigen Dankeschön noch einen Monat später glücklicher fühlen.</li>
<li>Laden Sie Gäste ein, die Sie wirklich mögen und verzichten Sie dabei auf aufwendige Speisen und Dekoration.&nbsp;  </li>
<li>Spenden Sie! Der Betrag ist dabei nicht entscheidend, kaufen Sie eine Obdachlosenzeitung, oder geben Sie dem nächsten Bettler einen Groschen …</li>
<li>Vermeiden Sie zu „meckern“: Dies schlägt sich i.d.R. aufs eigene Gemüt. Zählen Sie statt dessen bis 10 und überlegen sich ob „Meckern“ tatsächlich die Situation verändern würde.</li>
<li>Lesen Sie sich gemeinsam (abwechselnd) ein Buch vor – oder lesen Sie jemanden etwas vor.  </li>
<li>Zu Singen verursacht im Gehirn geradezu einen Glücksrausch. 15 Minuten genügen – und es muss auch nicht unbedingt jemand zuhören.  </li>
<li>Bestellen Sie im Restaurant etwas, das sie noch nie probiert haben.  </li>
<li>Raum für Stille: Besuchen Sie einen schönen Ort zum Verweilen oder lauschen Sie einfach einige Minuten lang Ihrem Atem. Oder versuchen Sie mal für 10 Minuten absichtslos den Wolkenbewegungen am Himmel zu folgen &#8230;.&nbsp; </li>
<li>Sorgen Sie für einen erholsamen Schlaf, indem sie z.B. 60 Minuten vorher lieber eine ruhige Musik hören, als einen aufregenden Krimi im TV sehen. Das Schlafzimmer sollte gut gelüftet und dunkel sein. Helligkeit regt die Zirbeldrüse im Gehirn an und ist kontraproduktiv.&nbsp;  </li>
</ul>
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		<title>Marc Aurel</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
&#160;
Unser Leben ist das, 
was unsere Gedanken
daraus machen
&#160;
Marc Aurel
&#160;
&#160;
Foto: Henner Weinschenk, München 
&#160;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px" title="" alt="" src="/wordpress/wp-content/uploads/Herbstlaub.jpg" align="left" border="null" height="300" width="200" /></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Leben ist das, </p>
<p>was unsere Gedanken</p>
<p>daraus machen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marc Aurel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><font size="1">Foto: Henner Weinschenk, München</font> </p>
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		<title>Bayern 5: Gesundheit, Sonntag 29.10.09</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga Segatz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört, gelesen.]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag über die Atem-Psychotonik von Prof. Dr. Volkmar Glaser mit dem Körpertherapeuten Thomas Zieseke-Grosser
zum Reinhören hier kicken:&#160; Bayern 5&#160;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag über die Atem-Psychotonik von Prof. Dr. Volkmar Glaser mit dem Körpertherapeuten Thomas Zieseke-Grosser</p>
<p>zum Reinhören hier kicken:&nbsp; <a title="" target="_blank" href="http://gffstream-2.vo.llnwd.net/e1/imperia/md/audio/podcast/import/2009_10/2009_10_29_14_58_53_podcastb5sonntag111gesundheit_a.mp3">Bayern 5</a>&nbsp;</p>
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