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Archiv für die Kategorie: ‘Allgemein’

… über die Zeit

Mo, 15. März 2010


Der Mensch sagt, dass die Zeit vorübergeht

die Zeit sagt, dass der Mensch vorübergeht

 

indisches Sprichwort

 

 

Foto: Lisa Gmeiner

 

 

Leben

Fr, 20. November 2009

 

Leben heißt nicht nur Atem holen;
Es heißt handeln;
Es heißt: Gebrauch machen von unseren Organen,
von unseren Sinnen, von unseren Kräften,
von allen Teilen unseres Selbst,
die uns das Bewusstsein unserer Existenz geben.
Der Mensch,
welcher am meisten gelebt hat, ist nicht derjenige,
der die meisten Jahre gezählt hat,
sondern derjenige,
der das Leben am stärksten gefühlt hat.
 

Jean Jaques Rousseau

 

 

Ich bin viele – und das ist gut so!

So, 1. November 2009

Der Ansatz der Narrative Beratung und Therapie von Roswitha Carl

Eine der Wurzeln meiner Arbeit mit den Menschen, die zu mir kommen ist die Narrative Therapie und Beratung.
Im deutschsprachigen Raum noch wenig bekannt, wird sie in allen englischsprachigen, aber auch den skandinavischen Ländern viel praktiziert. Ihre Ursprünge gehen auf Michael White und David Epston zurück, die aus der systemischen Schule kommen. Ich will versuchen, hier eine kleine Einführung in die Narrative Therapie zu geben.

In vielen Philosophie- und Therapierichtungen geht es ja darum, das wahre  Innere zu entdecken. Das Kernselbst, wer ich eigentlich bin, das wahre Ich…. Damit verbunden sind meist Vorstellungen darüber was reif, kompetent, weise – vielleicht sogar erleuchtet ist und Erwartungen darüber, welches Glück in unser Leben eintritt,

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Ist Ihr rechter Fuß bescheuert ???

Do, 15. Oktober 2009

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Meister Ekkehart

Sa, 12. September 2009

Die Kräfte, die zur Seele gehören,
altern nicht.
die Kräfte, die zum Leibe gehören,
verschleißen und nehmen ab.

Verantwortung in der Therapie

Di, 1. September 2009

von Prof. Dr. med. Peter Petersen
Vortrag in Lettland im Juli 2009

Ein einziges Wort

 Ein einziges Wort
kann wie fruchtbarer Regen niederfließen
auf die welkende Seele,
ein mitfühlendes Wort.

 Ein einziges Wort
kann wie ein Regenbogen sich spannen über den Weg
und leuchten über dem Staub,
ein einziges, erfreuendes Wort.

 Ein einziges Wort
vom höchsten Bergesgipfel her
kann niedersteigen zu der Seele,
ein erlösendes Wort.

 Ein einziges Wort
ist wie eine Treppe mit goldenem Halt
für unsichere Steiger,
ein ermutigendes Wort.

 Ein einziges Wort
kann dem Tage den Feierabend bringen,
kann jenen aufrichten, der fällt,
ein menschliches Wort.

1925 Aspazija (Elza Rozenberga) 1865-1943
lettische Dichterin
(aus. Riga udeni – Riga im Wasser
Lettische Lyrik, Tapalis 2004)

Mit diesem Gedicht der lettischen Lyrikerin Aspazija (1865 bis 1943) beginne ich. Ihre Worte berühren wesentliche Elemente von Verantwortung. Ver-Antwortung lebt von der Antwort, die ich meinem Partner gebe. Antwort wird getragen vom Wort. Über Wort und Antwort spreche ich später nochmals genauer.
Zunächst einige

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über die Vorstellung …

Mi, 15. Juli 2009

Wir können Schritt für Schritt unsere Vorstellungen von dem Menschen fallen lassen, der wir sein sollten oder der wir sein zu müssen glauben, und auch von dem, von dem wir glauben, dass die anderen glauben, wir sollten oder wollten dieser Mensch sein.
Pema Chödrön 

Helles und Dunkles

Di, 16. Juni 2009

Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran!
Wenn du dunkle Dinge denkst, zerschneidest du die unsichtbaren Verbindungsdrähte
mit den hellen Dingen und schaffst augenblicklich einne Verbindung mit dem "grand circuit",
dem großen Stromkreis, der die dunklen Dinge anzieht.

Prentice Mulford 

Was bringt die Finger zum Knacken?

So, 10. Mai 2009

Vorab:
Fingerknacken ist nicht gefährlich und es knacken dabei weder Knochen noch Sehnen!
Was also passiert?
Zum Knackenlassen müssen diese durch Ziehen überdehnt werden. (weiterlesen …)

Erzählungen der Chassidim

Mi, 15. April 2009

Rabbi Bunam sprach:
"Immerzu geht der Mensch
durch zwei Türen:
von dieser Welt hinaus,
zur kommenden Welt hinein
und wieder aus und ein."