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36. Heiligkreuztaler Begegnungstage

Sa 29.09. – Mi 03.10.18

Vor √ľber 30 Jahren gr√ľndeten Dr. med. Jochen Gleditsch und seine Frau Anneli Gleditsch die
Heiligkreuztaler Begegnungstage.
Es ist eine Gemeinschaft, in der sich die Menschen ihrer christlichen Sozialisation bewusst werden und aus Glaubens-Erfahrung Antworten suchen zu Lebensfragen unserer Zeit.  

Ein Zeichen der Zeit ist die erschreckende Entwicklung der psychosozialen Belastung der Menschen durch Arbeits√ľberlastung und Angst vor sozialem Abstieg. Die Folgen sind u.a. eine sprunghafte Zunahme der depressiven Erkrankungen und des Burn – Out Syndrom sowie psychosomatische Beschwerden. Unser Gesundheitssystem selbst ist durch wirtschaftliche und konzeptionelle Zw√§nge √ľberlastet und vielfach nur punktuell hilfreich.  

Auf dem Boden eines christlich orientierten Menschenbildes mit der Offenheit f√ľr einen interreligi√∂sen Dialog arbeiten wir mit meditativen Elementen, Leib- und Atemerfahrung,
dem Herzensgebet, meditativem Tanz, Arbeit mit Klang und Stimme, Qi Gong, systemischer Aufstellungsarbeit, Bibliodrama, dem heilenden 12-Schritte-Programm der anonymen Selbsthilfegemeinschaften, geistigem Heilen und laden dar√ľber hinaus Therapeuten zu einem intensiven Austausch √ľber Spiritualit√§t im Praxisalltag ein.

Durch das vielf√§ltige Gruppenprogramm, bestehend aus Morgen-  und Tagesgruppen, bereiten wir ein Beziehungsfeld, in dem heilende Erfahrungen m√∂glich werden und in einem √∂kumenischen Abschlussgottesdienst zum Ausdruck kommen. Die langj√§hrige Seminarreihe hat gezeigt, dass die gemeinsame Suche nach dem Sinn des Lebens in undogmatischem, √∂kumenischem Offensein und authentischem Begegnen eine Verwandlung im Inneren bewirkt und nach au√üen strahlt.

Das aktuelle Programm können Sie hier einsehen.

Weniger ist mehr ….

37 Kleiderst√ľcke gen√ľgen!

Welche Frau kennt das nicht: der Kleiderschrank ist voll und man steht davor und weiss nicht, was man anziehen soll! Oft kauft man spontan das eine oder andere Teil ein und stellt daheim fest, dass es praktisch zu nichts passt! Anne sagt: „mit 37 Kleidungsst√ľcken ergibt sich eine Basis f√ľr jede Alltagssituation. In ihrem Blogg erkl√§rt sie Schritt f√ľr Schritt wie das geht.

Meditation

Foto: Iria Schärer

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Gedanken nicht festhalten!
Sie wie Wolken vorbeiziehen lassen.

Gestern ein Wolkengebirge,
heute ein Wolkenmeer,
wann ein klarer Himmel?

Margit Kraak

Klangboot (-fahren) mit Rosemarie Seitz

Das Klangboot ist ein Musikinstrument in Form eines Bootes, in das man sich hineinlegen kann. Auf der Unterseite befindet sich ein Monochord die von Rosemarie Seitz bespielt werden, w√§hrend man, warm gebettet im Boot liegt. Die Klangwellen durchdringen den K√∂rper bis in die kleinste Zelle und werden als Vibration wahrgenommen. 
Ein wirklich besonderes Erlebnis!
Über den Körper hinaus erreicht der wohltuende obertonreiche Klang des Bootes und der Klangschalen tiefste Schichten des Seins.

Am Freitag, den 23.03.18 kommt Rosemarie Seitz nach M√ľnchen ins Atemhaus M√ľnchen (Werdenfelsstr. 16, 81377 M√ľnchen) und h√§lt dort um 18 Uhr einen Vortrag √ľber diese besondere Arbeit. Der Eintritt kostet 12 ‚ā¨.
Im Anschluss an den Vortrag können Einzelfahrten an den nachfolgenden Tagen gebucht werden.
Die Teilnehmerzahl f√ľr den Vortrag ist begrenzt und eine Anmeldung deshalb erforderlich unter info(at)atemhaus.de

Heilung? Geschenkt!

„√Ąrzte und Kirchen haben dasselbe Problem: es laufen Ihnen die Menschen weg“
Am 07.01.18 konnte man in Radio Bayern 2 eine interessante Sendung von Matthias Morgenroth h√∂ren dar√ľber, wie Mediziner das Zusammenspiel von K√∂rper, Seele und Geist neu entdecken. Hier geht es zum Podcast!

14 tägige Pilgerreise auf dem Franziskusweg

20160823_151525von Florenz nach Assisi  vom 24.06. ‚Äď 08.07.2017
mit J√ľrgen Sch√∂nach (HP)

Natur pur………
Entschleunigung…….
Loslassen……
Leer werden…..
Seinem Herzen folgen…..
Die Schöpfung mit allen Sinnen erfahren….
Neue Wege gehen……..

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Die Farbe blau …

William Ewart Gladstone, ver√∂ffentlichte 1858 ein dreib√§ndiges Werk √ľber Homer und stellte zum eigenen Erstaunen fest, dass in der Ilias das Meer als „weindunkel“ beschrieben ist und nicht etwa Pflanzen dort gr√ľn sind, sondern die Gesichter von Menschen die sich f√ľrchten. Die Farbe blau kommt gar nicht vor.
War Homer farbenblind?
Lazarus Geiger, ein deutscher Sprachforscher, stellt fest, dass es im biblischen Hebr√§isch ebenfalls kein Wort f√ľr blau gibt. In den altindischen Veden gibt es tausende von Himmelsbeschreibungen – jedoch niemals wird dem Himmel die Farbe blau zugeschrieben.
Menschen sehen Farben ohne einen Begriff daf√ľr zu haben. Wichtig wird der Begriff erst, wenn er gegenst√§ndlich und Farbe herstellbar wird – praktisch als Kulturleistung. Einfache Sprachen unterscheiden in hell und dunkel. Je entwickelter eine Sprache ist, desto mehr kommen die Farben dazu: die erste ist rot – es folgen gelb, gr√ľn und als letzte die Farbe blau.
Die Sprachwissenschaftler fragen sich also: bestimmt die Biologie die Sprache oder die Sprache die Biologie? Sprache passt sich immer den Bed√ľrfnissen der Menschen an.
Neugierig geworden? In Bayern 2 gab es am 11.11.16 dar√ľber eine Sendung im Bereich „Radio Wissen“ – Hier gehts zum Podcast

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Sind Sie zeitlos?

… die “ Vorstellung von „Zeit“ ist, dass Sie in der Vergangenheit geboren wurden, jetzt in der Gegenwart sind (obwohl es genau genommen keine „Gegenwart“ geben kann, da die „Gegenwart“ niemals stillsteht) und auf eine unbekannte Zukunft hinleben. Haben Sie sich jemals Gedanken dar√ľber gemacht, wie irref√ľhrend diese Vorstellung ist? Gibt es wirklich irgendeine Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft in einem objektiven Sinn? Die Vergangenheit ist unwideruflich vorbei und die Zukunft kennen Sie erst, wenn sie Gegenwart oder Vergangenheit geworden und im Ged√§chtnis abgespeichert worden ist.“ … „Zeit betrifft Sie nur in der Bedeutung als „Dauer“, als einer messbaren Zeitspanne, einem Konzept. „Dauer“ bedeutet Verg√§nglichkeit“ … “ Was Sie jedoch als Bewusste Anwesenheit sind, ist Zeitlosigkeit. Die „Vergangenheit“ ist nur eine Erinnerung und die „Zukunft“ nur eine Hoffnung. Es ist nur die „Gegenwart“, das JETZT, das etwas f√ľr uns bedeutet, denn Gegenwart ist das, was wir als Zeitlosigkeit sind.“
aus „Pointers, Wegweisende Gespr√§che mit Sri Nisargadatta Maharaj“ von Ramesh S. Balsekar
Kapitel 28

Dieses Lauschen auf die Stille

Marianne M√ľller blickt auf ein ungew√∂hnliches und erf√ľlltes Leben zur√ľck. Sie wuchs mit zehn Geschwistern in Elmau auf. Ihr Vater, der das Schloss gebaut hat, bleibt ein gro√ües Vorbild. Sie verl√§sst mit 40 Jahren ihre Heimat um Atemtherapie zu studieren. In der Arbeit mit ihren Patienten erlebt sie, wie aus der Stille Selbstbegegnung m√∂glich wird. Die Suche nach der Stille f√ľhrt sie nach Indien. Dort erkennt sie: der K√∂rper wird alt, aber die Seele immer j√ľnger und leichter.
Marianne M√ľller starb am 11.Oktober 2006 im Altenheim Marthashofen bei Grafrath. Der Bayerische Rundfunk hat unter Lebenslinien ein sehenswertes Portrait dieser ungew√∂hnlichen Frau ausgestrahlt.

34. Heiligkreuztaler Begegnungstage

30.09. – 04.10.15

Vor √ľber 30 Jahren gr√ľndeten Dr. med. Jochen Gleditsch und seine Frau Anneli Gleditsch die
Heiligkreuztaler Besinnungstage.
1981 begann es mit Gruppenlehrg√§ngen f√ľr Menschen, die an Heilung interessiert sind – und zwar speziell f√ľr Geistiges Heilen auf christlicher Basis. Die Tagung wurde zunehmend von Therapeuten der verschiedensten Richtungen besucht aber auch von engagierten Laien, Heilhilfsberufen, Engagierten in Selbsthilfegruppen, der Nachbarschaftshilfe u.v.m.
Durch die Mithilfe erfahrener Psychotherapeuten mit christlichem Hintergrund verlagerte sich die Gruppenarbeit zunehmend auf Themen, die eine Besinnung auf die aus dem Glauben wachsende Kräfte, in den Mittelpunkt stellen. Die Gesprächsoffenheit in den Gruppen sowie die Gruppendynamik tragen maßgeblich zur Aufarbeitung von inneren Konflikten und zur Klärung von Beziehungsfragen bei.

Das aktuelle Programm können Sie hier einsehen.

Clauds

Tipp:
vom 26.06. – 26.07.15 kann man in der Heilig Geist Kirche in M√ľnchen (Marienplatz) eine wunderbare surreale Himmelsinterpretation mit weissen Schn√ľren sehen, die eine skulpturale Wolkenformation bilden –
filigran und leicht: Eine Arbeit von Michael Pentry, die in dieser sehr sch√∂nen Barrockkirche f√ľr 4 Wochen kostenlos zu sehen ist
Von 20.30 – 22.30h wird das Kirchenschiff dar√ľber hinaus mit Lichkompositionen in unterschiedlichsten Farben getaucht – dazu kommen orttypische Ger√§usche.
Im linken Seitenschiff k√∂nnen „eigene“ Lebensknoten der Hammertaler Muttergottes anvertraut werden.
Alle sind dazu eingeladen Рunabhängig von der eigenen religiösen Anschauung.

Neues √ľber MRSA

von Helga Segatz

Immer mehr Menschen infizieren sich im Krankenhaus mit Keimen, die das Gesundwerden erschweren bis dahin, dass die Patienten daran sterben. Traurige Ber√ľhmtheit hat dabei der MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) Erreger. Ist das Immunsystem zu schwach, wird mit hohen Gaben von Antibiotika versucht ihn einzud√§mmen. Leider haben viele Bakterien mittlerweile Resistenzen gegen Antibiotika gebildet. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die WHO in ihrer Agenda aufgerufen hat, auf nat√ľrliche Ressourcen zur√ľckzugreifen.
In Glandorf wurde auf eigene Rechnung geforscht und ein Pr√§parat entwickelt ‚ÄúKremo 058¬ģ‚ÄĚ aus dem Hause ‚ÄúDr. Pandalis‚ÄĚ. Dr. Haasbach et al (Institut f√ľr Zellbiologie, Uni T√ľbingen) konnten nachweisen, dass die Bl√§tter bestimmter Wildformen von Oregano und Schwarzer Johannesbeere stark antibakteriell wirken. Dies wirke bei Bakterien wie Pseudomonien, Salmonellen und Yersinien und eben auch bei den MRSA- Erreger. Weiterlesen

Der Seele Nach-Denken

„Was h√ľlfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gew√∂nne und n√§hme Schade an seiner Seele?“ (Mk 8,36)
ein Vortrag von Dr. theol. Lothar Malkwitz anl√§sslich dem 6. Symposion der systemischen Peergroup M√ľnchen. Hier geht es zum Live-Mitschnitt