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Archiv für Januar 2012

Den Weg in die Mitte gehen

So, 15. Januar 2012

5 Tage Atemerfahrung mit dem Labyrinth

Unser Leben beginnt mit dem ersten Atemzug und endet mit dem letzten. Der Weg dazwischen ist das, was wir „unser“ Leben nennen.
Das Labyrinth ist eines der ältesten Symbole der Menschheit und auch im Christentum verankert. Es findet Anknüpfungen in alter und moderner Frauenmystik. Wie im  Leben führen viele Wendungen in eine Mitte. Die Menschen gehen diesen Weg durch das Labyrinth aus unterschiedlichen Anlässen: In der Mitte fließt alles zusammen und kommt zu Ruhe. Im Religiösen steht sie für das Göttliche in einem selbst; das religiöse „Ja“ zur eigenen Existenz.

    

 

 

 

Fotos: Helga Segatz, München

Die Wendungen im Labyrinth stehen für Wegmarken , die unveränderbar mit dem eigenen Leben verbunden sind. Dazu gehören u.a. Beziehungen, Umzüge, Trennungen, Kinder-, bzw.  Kinderlosig­keit, Krankheiten oder gar die Erfahrung von Tod im gelebten persönlichen Umfeld. (weiterlesen …)

Willkommen!

So, 1. Januar 2012

hoover

Willkommen auf der Homepage von Helga Segatz.

Hier gibt es Atemtipps, aktuelle Informationen zu Atemgruppen und Seminaren, sowie zu Fortbildungen in Atemmassage.
In der Rubrik “Presse” können Sie sich über Veröffentlichungen informieren, die es zum Thema  Atemtherapie gegeben hat.
In “Gehört, gelesen” erfahren Sie jeden Monat etwas darüber hinaus, das vielleicht auch für Sie interessant und/oder wissenswert ist.
Dazu finden Sie in der Rubrik “Literatur” ab sofort  jeden Monat einen neuen Buchtipp.

Viel Spaß beim “Blättern”!

 

GEHÖRT, GELESEN!

Warum ist beim Training die Pulskontrolle so wichtig?

So, 1. Januar 2012

von Helga Segatz

Das Frühjahr lockt damit, die Pfunde vom Winter loszuwerden, die man/frau sich möglicherweise zugelegt hat. Was liegt da näher, als die Turnschuhe auszupacken und den Stoffwechsel mit Walking oder Joggen anzuregen?
Ein Ausdauertraining verbessert den Gesundheitszustand des Menschen und hat positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, reduziert das Herzinfarkt Risiko, stärkt das Immunsystem und reduziert das Gewicht, indem der Fettstoffwechsel erhöht wird.
Viele Menschen wissen aber nicht recht, wie das geht.

Foto: Michael Seyffer, München

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Ein gutes Neues Jahr ….

So, 1. Januar 2012

Foto: Michael Seyffer, München
Tausende von Leben hatte ich Gott gesucht. Manchmal sah ich ihn in der Ferne, aber wenn ich ihm näher kam, war er bereits weitergegangen. Ich suchte und suchte, bis ich eines Tages ein Tor sah, auf dem geschrieben war: „Dies ist das Haus, wo Gott wohnt!“
Da wurde ich zum ersten Mal unruhig und verwirrt, zitternd ging ich die lange Treppe hoch. Eben wollte ich an die Tür klopfen, als ich blitzartig innehielt, eine tiefe Frage hatte mich erschüttert. „Wenn ich an diese Türe klopfe und Gott mir öffnet, was dann? Dann wäre alles zu Ende, mein Alltag, meine spirituelle Suche, mein Abenteuer, meine Philosophien, die tiefe Sehnsucht meines Herzens. Durch dieses Tor zu gehen, das wäre Selbstmord!“
Schleunigst zog ich die Schuhe aus, schlich leise die Treppe hinunter, und sobald ich wieder unten auf dem Weg war, setzte ich meine intensive Suche nach Gott fort und renne seit Jahrtausenden weiter, ohne mich jemals umzudrehen.
Immer noch suche ich nach Gott, obwohl ich eigentlich genau weiß, wo er wohnt. Alles, was ich also auf meiner spirituellen Suche zu tun habe, ist diese Haus zu meiden, diese Haus, das mich ständig plagt, denn ich erinnere mich ganz genau, sollte ich diese Haus betreten, dann wäre alles zu Ende!“

Tagore