Nach Hause schwimmen

Januar 2011
von Rolf Lappert (dtv Verlag)

Der kleine Wilbur ist sich sicher: bei ihm geht alles schief. Die Mutter stirbt bei seiner Geburt. Der Vater verschwindet daraufhin und sein erstes Zuhause ist der Brutkasten. Erst als seine Großeltern ihn nach Irland holen scheint es, als bekäme er eine Heimat. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. Die Großmutter verunglückt, sein Großvater wird dement und sein bester Freund landet in der Erziehungsanstalt.

Rolf Lappert hat einen wunderbaren Roman geschrieben ĂĽber das Erwachsenwerden eines kleinen, in der Welt verzeifelten Jungen, ein Roman, der berĂĽhrt, einen immer wieder lachen und staunen lässt darĂĽber, wie der kleine Wilbur mit all diesen Schicksalschlägen umgeht und lernt, zu leben – ob er will oder nicht.