Willkommen!

hoover

Willkommen auf der Homepage von Helga Segatz.

Hier¬†gibt es Atemtipps, aktuelle Informationen zu¬†Atemgruppen und Seminaren, sowie zu Atemmassage-Fortbildungen in M√ľnchen f√ľr Therapeuten.
Die Rubrik „Presse“ informiert Sie √ľber Ver√∂ffentlichungen, die es zum Thema Atemtherapie¬†gegeben hat.¬† In „Geh√∂rt, gelesen“ k√∂nnen Sie Interessantes und/oder Wissenswertes nachlesen.¬†
A propos Lesen: Sie haben grade nichts zu lesen? Unter „Literaturtipps“ finden Sie immer etwas.

Viel Spa√ü beim „Bl√§ttern“!¬†

Atemfundus  Gehört, gelesen!  Literaturtipps  Lyrik 

Willentlich – bewusste Atmung

von Dr. Adolf Hoff (Arzt in Bad Wörrishofen)
nach einem Vortrag gehalten auf dem 2. Internationalen Kongress f√ľr Atempflege im Freudenstadt/Schwarzwald am 28.04.1963

Der Mensch unterscheidet sich von den anderen Lebewesen dieser Erde unter anderem durch den Besitz des Bewusstseins und des freien Willens. Das Bewusstsein umschlie√üt das Wissen, also die durch Erfahrung und Forschung erfassten Richtigkeiten, die unsere Umwelt und uns selbst betreffen. Dem Bewusstsein ist ferner Erkenntnis m√∂glich, das ist die durch Intuition und Einsicht erlangte Schau des Hintergr√ľndigen, des den Sinnen Verborgenen, des Metaphysischen.

Der Mensch ist aber auch verhaftet dem Autonom-vegetativen, das nach naturgegebenen Gesetzen waltet und ferner dem Animalischen, das das Triebhafte umfasst.
Im pflanzlich-tierhaften Grunde wurzelnd, im Geistigen sich entfaltend, sehen wir den Menschen in seiner Geschichte und im einzelnen Individuum wachsen. Diese Evolution ist ein Vorgang der Entwicklung, wobei wir dieses Wort in seiner bildhaften Bedeutung verstehen wollen, nämlich als ein Freiwerden von Wickeln, ein Herauswachsen aus Bindungen und Fesseln, hin zur geistigen Entfaltung und Freiheit.
Entwicklung bedeutet einerseits das Freiwerden aus der unbewussten pflanzlich-tierischen Wesenheit und andererseits Entfaltung und Wachstum der im menschlichen Wesen eingefalteten Möglichkeiten.
Dies vollzieht sich aber nicht autonom gesetzm√§√üig ‚Äěvon selbst‚Äú, sondern erfordert das willentliche Mitwirken des Menschen. Diese Erkenntnis stellt einen Grundstein des Glaubens dar, der allen Menschen gemeinsam ist und unser Tun und Lassen zu¬† bestimmen hat.
Wenden wir uns dem Atem zu. Die Atmung wird vegetativ gesteuert, vollzieht sich autonom, ob wir wach sind, ob wir schlafen, ob wir bewusstlos sind, ja selbst in der Agonie, bis mit dem letzten Atemzug das Leben endet. Dieser elementare Lebensvorgang zeichnet sich dadurch aus, dass er als einziger vegetativ gesteuerter Vorgang auch bewusst-willentlicher Beeinflussung ‚Äď in den dem Menschen gesetzten Grenzen ‚Äď zug√§nglich ist! Diese M√∂glichkeit nutzen wir vor allem f√ľr die Tongebung, also f√ľr die Sprache und den Gesang. Weiterlesen

Mein Atem geht –

Rose gefrostet_klein

Foto: Helga Segatz, M√ľnchen

Mein Atem geht –
Was will er sagen?
Vielleicht: Schau! Hör! Riech! Schmeck! Greif! Lebe!
Vielleicht: Gott atmet in dir mehr als du selbst,
und auch in allen Menschen, Tieren, Pflanzen atmet
                                                           er wie in dir
und so Freude den Sinnen!
Lust der Geschöpfe!
Friede den Seelen!

Kurt Mati

 

Dieses Lauschen auf die Stille

Marianne M√ľller blickt auf ein ungew√∂hnliches und erf√ľlltes Leben zur√ľck. Sie wuchs mit zehn Geschwistern in Elmau auf. Ihr Vater, der das Schloss gebaut hat, bleibt ein gro√ües Vorbild. Sie verl√§sst mit 40 Jahren ihre Heimat um Atemtherapie zu studieren. In der Arbeit mit ihren Patienten erlebt sie, wie aus der Stille Selbstbegegnung m√∂glich wird. Die Suche nach der Stille f√ľhrt sie nach Indien. Dort erkennt sie: der K√∂rper wird alt, aber die Seele immer j√ľnger und leichter.
Marianne M√ľller starb am 11.Oktober 2006 im Altenheim Marthashofen bei Grafrath. Der Bayerische Rundfunk hat unter Lebenslinien ein sehenswertes Portrait dieser ungew√∂hnlichen Frau ausgestrahlt.

34. Heiligkreuztaler Begegnungstage

30.09. – 04.10.15

Vor √ľber 30 Jahren gr√ľndeten Dr. med. Jochen Gleditsch und seine Frau Anneli Gleditsch die
Heiligkreuztaler Besinnungstage.
1981 begann es mit Gruppenlehrg√§ngen f√ľr Menschen, die an Heilung interessiert sind – und zwar speziell f√ľr Geistiges Heilen auf christlicher Basis. Die Tagung wurde zunehmend von Therapeuten der verschiedensten Richtungen besucht aber auch von engagierten Laien, Heilhilfsberufen, Engagierten in Selbsthilfegruppen, der Nachbarschaftshilfe u.v.m.
Durch die Mithilfe erfahrener Psychotherapeuten mit christlichem Hintergrund verlagerte sich die Gruppenarbeit zunehmend auf Themen, die eine Besinnung auf die aus dem Glauben wachsende Kräfte, in den Mittelpunkt stellen. Die Gesprächsoffenheit in den Gruppen sowie die Gruppendynamik tragen maßgeblich zur Aufarbeitung von inneren Konflikten und zur Klärung von Beziehungsfragen bei.

Das aktuelle Programm können Sie hier einsehen.

Clauds

Tipp:
vom 26.06. – 26.07.15 kann man in der Heilig Geist Kirche in M√ľnchen (Marienplatz) eine wunderbare surreale Himmelsinterpretation mit weissen Schn√ľren sehen, die eine skulpturale Wolkenformation bilden –
filigran und leicht: Eine Arbeit von Michael Pentry, die in dieser sehr sch√∂nen Barrockkirche f√ľr 4 Wochen kostenlos zu sehen ist
Von 20.30 – 22.30h wird das Kirchenschiff dar√ľber hinaus mit Lichkompositionen in unterschiedlichsten Farben getaucht – dazu kommen orttypische Ger√§usche.
Im linken Seitenschiff k√∂nnen „eigene“ Lebensknoten der Hammertaler Muttergottes anvertraut werden.
Alle sind dazu eingeladen Рunabhängig von der eigenen religiösen Anschauung.

MountainProjects e.V.

Zur√ľckgeben und Schenken was Andreas Friedrich zweimal in Nepal geschenkt wurde:
Leben und Zukunft

Verantwortung √ľbernehmen mit gesellschaftlichem Engagement und einen aktiven Beitrag f√ľr die Zukunft leisten ist der Grund, warum Andreas MountainProjects e.V 2013 gegr√ľndet hat. Vor allem f√ľr Kinder, die keine richtige Kindheit und Perspektive haben.
MountainProjects hilft in vier Bereichen: Landwirtschaft, Umwelt und Ressourcen, Gesundheit und Hygiene und vor allem:  Bildung.
Nur Bildung schafft die Grundlage f√ľr pers√∂nliche Entwicklung, berufliche Perspektiven und soziales Handeln. Daher ist es Andreas sehr wichtig, vielen Menschen Bildungschancen zu erm√∂glichen und zu helfen, ihre Interessen und Begabungen zu erkennen und zu entfalten. MountainProjects baut in abgelegenen Regionen Nepals Schulen f√ľr Kinder, die keinen oder nur unzureichenden Zugang zu Bildung haben. Gesellschaftliche Probleme wie die Herstellung der Gleichwertigkeit von Jungen und M√§dchen will MountainProjects mithelfen zu l√∂sen. Die unverletzlichen Rechte und Selbstbestimmung von M√§dchen liegt Andreas besonders am Herzen. Deswegen unterst√ľtzt die soziale Initiative M√§dchen ganz besonders.

DSC00541 copyNepal ist Andreas besonders ans Herz gewachsen, da er auf seinen Expeditionen immer wieder mit der besonderen Situation der ländlichen Bevölkerung in Kontakt gekommen ist. Ihnen zu helfen ist ihm eine Herzensangelegenheit, nicht zuletzt auch nach zwei tragischen Ereignissen.

MountainProjects leistet mit seinem Hilfe-zur-Selbsthilfe Programm wirtschaftliche Starthilfe f√ľr Dorfgemeinschaften, damit sie sich eigenverantwortlich und nachhaltig entwickeln k√∂nnen. Daf√ľr h√∂rt Andreas und seine ehrenamtlichen Mitarbeiter den Bewohnern zu und sucht mit ihnen zusammen das Potenzial der D√∂rfer, um es zielgerichtet zu f√∂rdern.
Das erste Projekt ist das Dorf Kagate im schwerzug√§nglichen Hochland s√ľd√∂stlich von Jiri in 2400 m H√∂he.
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Neues √ľber MRSA

von Helga Segatz

Immer mehr Menschen infizieren sich im Krankenhaus mit Keimen, die das Gesundwerden erschweren bis dahin, dass die Patienten daran sterben. Traurige Ber√ľhmtheit hat dabei der MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) Erreger. Ist das Immunsystem zu schwach, wird mit hohen Gaben von Antibiotika versucht ihn einzud√§mmen. Leider haben viele Bakterien mittlerweile Resistenzen gegen Antibiotika gebildet. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die WHO in ihrer Agenda aufgerufen hat, auf nat√ľrliche Ressourcen zur√ľckzugreifen.
In Glandorf wurde auf eigene Rechnung geforscht und ein Pr√§parat entwickelt ‚ÄúKremo 058¬ģ‚ÄĚ aus dem Hause ‚ÄúDr. Pandalis‚ÄĚ. Dr. Haasbach et al (Institut f√ľr Zellbiologie, Uni T√ľbingen) konnten nachweisen, dass die Bl√§tter bestimmter Wildformen von Oregano und Schwarzer Johannesbeere stark antibakteriell wirken. Dies wirke bei Bakterien wie Pseudomonien, Salmonellen und Yersinien und eben auch bei den MRSA- Erreger. Weiterlesen

Der Seele Nach-Denken

„Was h√ľlfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gew√∂nne und n√§hme Schade an seiner Seele?“ (Mk 8,36)
ein Vortrag von Dr. theol. Lothar Malkwitz anl√§sslich dem 6. Symposion der systemischen Peergroup M√ľnchen. Hier geht es zum Live-Mitschnitt

Ein bisschen mehr Friede …

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Foto: Henner Weinschenk, M√ľnchen

 

 

Ein bißchen mehr Friede
Und weniger Streit;
Ein bi√üchen mehr G√ľte
Und weniger Neid;
Ein bißchen mehr Wahrheit
Immerdar
Und viel mehr Hilfe
Bei jeder Gefahr.

 


Ein bißchen mehr Wir

Und weniger Ich;
Ein bißchen mehr Kraft,
Nicht so zimperlich.
Ein bißchen mehr Liebe
Und weniger Haß;
Ein bißchen mehr Wahrheit-
Das wäre doch was!

Statt immer nur Unrast
Ein bi√üchen mehr Ruh‘;
Statt immer nur Ich
Ein bißchen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung,
Ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln,
Das wäre gut!

Kein Tr√ľbsal und Dunkel,
Ein bißchen mehr Licht;
Kein quälend Verlangen,
Ein froher Verzicht –
Und viel, viel mehr Blumen
Während des Lebens
Denn auf dem Grabe
Bl√ľh’n sie vergebens.

Peter Rosegger, 1843 – 1918

Gef√§hrliche D√ľfte

von Helga Segatz

Foto: Henner Weinschenk, M√ľnchen

Gerade Weihnachten ist eine Zeit voller D√ľfte. Bratapfel, Zimt, Vanille ‚Äď die D√ľfte der Weichnachtszeit liegen √ľberall in der Luft. Manche Wohlger√ľche aber, die es daheim kuschelig und gem√ľtlich machen (wie z.B. Duftkerzen, Raumd√ľfte, Aromal√§mpchen und Teelichter mit aromatischen D√ľften) l√∂sen bei immer mehr Menschen Symptome wie Schwindel, Benommenheit, tr√§nende Augen bis hin zu heftigen Migr√§neanf√§llen mit √úbelkeit und Erbrechen aus. Es ist also Vorsicht geboten bei synthetischen hergestellten Duftstoffen, R√§ucherst√§bchen und √§therischen √Ėlen.

 

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Aufruf zur weltweiten gleichzeitigen Meditation f√ľr den Frieden am 08.08. um 18.00 Uhr

Deepak Chopra ein ber√ľhmter und bekannter spiritueller Lehrer ruft gemeinsam mit Freunden die Weltgemeinschaft auf, zur gleichen Zeit f√ľr Frieden zu meditieren. Der Wunsch ist, gemeinsam mit tausenden von anderen Menschen auf diesem Planeten ein Zeichen F√úR FRIEDEN setzen.

Hier geht’s zu mehr Information

Als Achtsamkeits- oder Konzentrations√ľbung beruhige deinen Geist und werde leer. Der angestrebte Zustand ist, dass kein Gedanke mehr auftaucht und du nur noch BIST, ein Wesen der Liebe und des Friedens, ohne die Stimmen in deinem Kopf. Vielen gelingt dies nur ein paar Minuten, Sekunden oder gar nicht.

Du kannst Dich auch friedlich auf einen Punkt konzentrieren, ob mit geschlossen Augen z.B. auf dein Herz oder Stirnchakra oder im außen auf etwas schönes wie eine Kerzenflamme, eine Blume … ein Tier, einen Menschen.

Oder Du stellst Dir eine wundervolle friedliche gelebte oder zuk√ľnftige Situation vor, mit Deinem Liebsten, Deinen Kindern, in einer Gemeinschaft oder auf dem ganzen Planeten Erde. Hier kannst Du auch goldenes oder helles Licht flie√üen lassen. Wohin du m√∂chtest.

Vielleicht m√∂chtest Du auch in ein Gef√ľhl von Liebe gehen und die Liebe an Menschen senden und atmen, die es gerade brauchen.

Auch könntest Du einen Menschen, den Du ehrlich liebst, einfach zärtlich umarmen oder dich tief mit ihm verbinden.

Und nat√ľrlich Dinge tun, die Dir zutiefst Freude bereiten, wie tanzen, malen, singen, Kl√§nge erzeugen, musizieren, in der Natur sein ‚Ķ

Es gibt auch jede Menge gef√ľhrte (gesprochene) Meditationen oder Visualisierungen auf CDs.

Ihr k√∂nnt auch beten, dar√ľber sprechen und wichtig ist, dass Du es f√ľhlst, als ob das Erw√ľnschte schon da ist.

Es braucht nur 8000 Menschen …

Wissenschaftler Gregg Braden √ľber die ‚ÄúKraft der Visualisierung‚ÄĚ
Die Kraft, die Menschen aussenden, die sich gemeinsam in einen meditativen Zustand versetzen, l√§sst Berge versetzen. Wir k√∂nnen somit aktiv etwas bewirken und vielleicht springt es auf den Rest der Menschheit √ľber (Morphogenetisches Feld). Gregg Braden hat auf diesem Gebiet viel geforscht und in vielen Experimenten belegt, was diese unermessliche Kraft des Menschen, die weit √ľber die physikalische Grenzen hinaus geht, bewirken kann.

Seht selbst seine Ausf√ľhrungen: Gregg Braden √ľbersetzt auf Deutsch